Nissan plant rein elektrische Nismo-Sportmodelle

Nissans sportliche Submarke Nismo will elektrisch werden. Das teilte Nissans Europavorsitzender Guillaume Cartier am Rande des Formel E Rennens in Monaco dem Automagazin TopGear mit. Aktuell prüfe der japanische Autohersteller aktiv, welches seiner kommenden Elektroautos global gesehen am besten für die Nismo-isierung geeignet wäre. Bis 2030 will Nissan 15 neue Elektromodelle auf den Markt bringen und in Europa nur noch E-Autos verkaufen. Als nächstes neues E-Modell von Nissan startet in diesem Jahr der Crossover Ariya auf einer neuen Elektro-Plattform, in Planung ist zudem ein elektrischer Stadtflitzer, der den fossil angetriebenen Kleinwagen Micra in der Modellpalette ablösen soll.

Der VW Beetle könnte mit ID 3 Elektroantrieb zurückkommen.

VW könnte den Beetle wieder aufleben lassen. Diesmal allerdings mit ID.3-Elektromotor, Hinterradantrieb und vier Türen. So könnte er aussehen!

Lucid Motors teilt Preise und Spezifikationen für Europa mit

Das E-Auto-Startup Lucid hat nun seine ersten offiziellen Startpläne für den europäischen Markt bekanntgegeben. Dazu gehört die bevorstehende Verfügbarkeit beider Versionen der Lucid Air Dream Edition: Die Dream Edition R ist für Effizienz mit einer geschätzten Reichweite von 900 km optimiert, während die Dream Edition P auf Leistung getrimmt ist und satte 828 kW (1111 PS) mobilisiert.

Fahrbericht: Ford F-150 Lightning – Läuft er Tesla den Rang ab?

Bisher gab auf dem amerikanischen Elektromarkt allein Tesla den Ton an. Das dürfte sich ab diesem Sommer ändern, denn mit dem Ford F-150 Lightning rollt das meistverkaufte Auto der vergangenen 50 Jahre nun mit einem Elektromotor an. Für Ford ist der elektrische F-150 nicht weniger als das wichtigste Auto seit der Erfindung des Model T.

VW: Elektro-Kleinwagen kommt als VW, Cupra und Skoda Modell

Das Plattform-Sharing hat im VW-Konzern eine lange Tradition. Schon bei den Verbrennern wurden Fahrzeuge nahezu baugleich unter verschiedenen Marken vertrieben. Das soll beim für 2025 geplanten E-Kleinwagen ID.Life nicht anders sein. Die dafür gebaute Plattform wird auch für Modelle von Skoda und Cupra verwendet. Damit sind auch Gerüchte vom Tisch, dass der ID.Life nicht kommen sollte, wie Medien Anfang des Jahres berichteten.

Am Puls der Mobilität von morgen

Der vollelektrische Audi urbansphere concept ist das dritte und bislang größte Konzeptfahrzeug aus der Sphere-Reihe. Gedacht für die tägliche Rushhour in Megacities, deuten die digitalisierten Features und Services im opulenten Interieur an, wie komfortabel Mobilität in Zukunft sein könnte. Quelle: Audi

Doch genügend Lithium und Nickel bis 2025?

Was soll man da noch glauben: während die CEOs aller führenden E-Auto-Hersteller vor einem drohenden Batteriemangel warnen, bestätigt nun eine Studie von Transport & Environment (T&E) - eine europäische NGO mit Schwerpunkt Nachhaltiger Verkehr, dass zumindest bis 2025 kein Mangel an Nickel und Lithium zu befürchten ist. Dennoch müsse sich Europa um die Versorgung mit den kritischen Metallen kümmern, um nicht ins Hintertreffen zu geraten.

Fisker kündigt leistungsstarken Elektro-GT als drittes Serienmodell an

Das Elektroauto-Startup Fisker hat sein drittes Modell angekündigt: Einen vollelektrischen GT-Sportwagen unter dem Projektnamen Ronin. Dieser folgt auf den SUV Ocean sowie den Pear, ein Elektro-Kleinwagen. Der Ocean soll im November beim Auftragsfertiger Magna in Produktion gehen, beim Pear arbeitet Fisker mit dem Auftragsfertiger Foxconn zusammen. Der Codename Ronin wurde vom gleichnamigen Film mit seinen berühmten Verfolgungsjagden inspiriert.

Trotz Reichweitenangst: E-Autos legen pro Jahr 19 Prozent mehr Kilometer zurück als Benziner

Wer bisher gedacht hat, E-Autos wären nur was für die Stadt, dem widerspricht eine neue Studie des Vergleichsportals CHECK24: E-Autos legen im Schnitt pro Jahr sogar 19 Prozent mehr Kilometer zurück als Benziner, nämlich 12.127 gegenüber 10.210 Kilometern. Damit liegen E-Autos hinter Dieselfahrzeugen (13.049 Kilometer) und Hybriden (12.762 Kilometern) an dritter Stelle.

Samsung SDI will ab 2023 Pilot-Festkörperbatterien herstellen

Der südkoreanische Batteriehersteller Samsung SDI will ab Anfang des kommenden Jahres die ersten Festkörperbatterien in seiner Pilotlinie in der Nähe von Seoul produzieren. Festkörperbatterien gelten als vielversprechendste Technologie für E-Auto-Akkus der nächsten Generation, sie sollen sicherer und leistungsfähiger sein als herkömmliche Lithium-Ionen-Batterien. Mehrere Batterie- und Autohersteller arbeiten daran, die neue Feststoff-Technologie so schnell wie möglich zu entwickeln.

VW-Chef Diess: „E-Autos in Europa, den USA und China ausverkauft“

Jetzt hat es auch Volkswagen erwischt. Nach Angaben der Financial Times musste die Produktion von Elektroautos der VW-Gruppe vor allem in China gestoppt werden, da wichtige Teile nicht geliefert werden können. In den USA und in Europa seien E-Autos der VW-Gruppe (VW, Audi, Porsche, Skoda, Seat) momentan „ausverkauft". Schuld sind fehlende Chips und Kabelstränge, die aus der Ukraine kommen.

Fisker Ocean: Verdreifachung der Produktionskapazität notwendig

Gute Nachrichten für das Magna-Werk im österreichischen Graz: der Fisker Ocean SUV, der dort ab November 2022 gebaut wird, verkauft sich besser als gedacht. Deshalb hofft Fisker, dass das Werk in der steirischen Landeshauptstadt die Produktion ab 2024 auf 150.000 Stück steigern kann. Das wäre eine Verdreifachung, bisher waren nur 50.000 Stück pro Jahr vorgesehen.

SKI CLOSING ISCHGL 28.04.2022 - 01.05.2022

Hattingen Ischgl und zurück im Tesla Model Y

Eine kurze Analyse unserer Wochenend Tour nach Ischgl.
Hinfahrt Donnerstag, 9,5 Stunden, Tempomat max. 130 km/h, 3 Ladestopps mit insgesamt knapp 100 Minuten.
Rückfahrt Sonntag, 8,5 Stunden, kein Tempomat, max. Tempo 220 km/h, 3 Ladestopps mit insgesamt 90 Minuten.
Dazu muss man natürlich den Höhenunterschied von Hin- und Rückfahrt sowie den Verkehr berücksichtigen. Auf der Hinfahrt ein kleiner Stau mit knapp 30 Minuten.
Alles in allem kein großer Unterschied ob Tempomat oder nicht.
Fazit: 800 km sind im e-Auto überhaupt kein Problem.

Lexus RZ: Erste Kunden sollen den Elektro-Crossover noch 2022 erhalten

Toyotas Premiummarke Lexus will wachsen und stärker auf Elektroautos setzen. Einige Details zu diesem Plan hat Pascal Ruch, Vice President Toyota Value Chain & Lexus bei Toyota Motor Europe, dem Fachblatt Vision Mobility verraten. Demnach will Lexus den kürzlich vorgestellten RZ, ein Elektro-Crossover, 30.000 bis 35.000 Mal pro Jahr produzieren, gut die Hälfte davon sei für den chinesischen Markt vorgesehen. Die beiden anderen Viertel, jeweils gut 6000 Einheiten, sollen nach Europa und die USA gehen.

XPeng P5 ab 48.000 Euro in Europa – ab sofort

XPeng - Chinas größter E-Auto-Produzent - hat kürzlich Händlerverträge in den Niederlanden und in Schweden unterzeichnet. Kurz darauf folgen nun weitere Informationen zur Markteinführung des XPeng P5, der in Dänemark, den Niederlande, Norwegen und Schweden verkauft werden soll. Die Online-Konfiguration und -Reservierung des Stromers mit Anzahlung ist ab sofort für Dänemark, die Niederlande und Schweden möglich - auch in Norwegen wird das E-Auto noch in diesem Frühjahr erhältlich sein.

Indi EV One: Tesla Model Y-Konkurrent mit dem gewissen Etwas

Der Indi One des kalifornischen Start-Ups Indi EV soll ein E-Fahrzeug sein, welches nicht nur lokal emissionsfrei unterwegs ist. Sondern sei darüber hinaus das erste Fahrzeug, dass mit einem fahrzeugintegrierten Computer (VIC), der für High-End-Spiele geeignet ist, ausgestattet wird. Ausgeliefert werden soll der Stromer ab dem zweiten Quartal 2023. Teilweise versucht man dem Tesla Model Y Konkurrenz zu machen. Ob das gelingt? Wir betrachten die bekannten Fakten.

Renault Mégane E-Tech Electric: Raumgeheimnis

Wegweisende Premiere: Der Mégane E-Tech Electric ist das erste Serienfahrzeug der Renault-Nissan-Mitsubishi-Allianz, das die modulare CMF-EV-Plattform nutzt. Ein Vorteil dieser Architektur, die speziell für die Elektromobilität konzipiert ist, ist die verbesserte Raumökonomie. Wie bei anderen Elektromobilen wie etwa den VW-ID-Modellen, fallen beim Renault Mégane E-Tech Electric sofort die deutlich kürzeren Überhänge ins Auge. Ermöglicht durch den Wegfall des Verbrennungsmotors. Mit einer Länge von 4,20 Metern ist der batterieelektrisch betriebene Renault Mégane um 16 Zentimeter kürzer als der Renault Mégane Fünftürer mit Verbrennungsmotor, hat mit 2,70 Metern aber einem nur 1,6 Zentimeter geringeren Radstand. Das resultiert in einem Kofferraumvolumen von bis zu 1.245 Litern.

Brabus smart #1 als stärkste Variante des Stromers?

smart konnte den smart #1 als Wegbereiter in eine neue Ära Anfang März in Berlin vorstellen. Wir waren vor Ort mit am Start und haben einen Blick hinter die Kulissen gewagt. Schon damals haben wir erste Gerüchte um eine besonders leistungsstarke Variante des kompakten Crossover-SUV aufgeschnappt. Eine Variante des smart #1, welche aus nachvollziehbaren Gründen mit Brabus in Verbindung gebracht wird.

BMW stellt Elektro-Luxuslimousine i7 vor

BMW will das Luxussegment in eine neue, von Innovationen in den Bereichen Nachhaltigkeit und Digitalisierung geprägte Ära leiten. Mit der neuen 7er Reihe will der Hersteller zukunftsweisende Möglichkeiten schaffen, Freude am Fahren, hohen Reisekomfort und ein digitales Erlebnis auf hohem Niveau zu genießen. Im Zentrum dieser Neuinterpretation steht der rein elektrische BMW i7. Die Elektro-Luxuslimousine ist ein vollständig integriertes Mitglied der Modellfamilie und zeige, wie sich ein exklusives Fahrerlebnis und maximales Wohlbefinden im Interieur mit konsequenter Nachhaltigkeit kombinieren lassen, so BMW in einer aktuellen Mitteilung.

Upgrade der MEB-Plattform erhöht Reichweite und Ladeleistung

VWs Elektroautos bekommen ein Upgrade: Verbesserungen an der Plattform MEB sollen künftig Ladeleistungen von über 200 Kilowatt und Reichweiten von bis zu 700 Kilometern ermöglichen. Zudem soll die Beschleunigung der Allrad-Modelle bei „rund 5,5 Sekunden" von 0 auf 100 km/h liegen. Das geht aus einer Präsentation von Silke Bagschik, Vertriebs- und Marketingleiterin für die ID-Reihe, beim UBS Paris Electric Car Day hervor.

Lexus RZ 450e: Akku-Allrad und Strom-Steuer – Erste Eindrücke

Rückenwind spüren sie bei Lexus, seit die CO2-Debatte tobt. Mit 90 Prozent fährt Toyotas noble Tochter in Sachen Hybrid-Quote seit Jahren vorneweg. Doch erst im Januar 2021 und nach immerhin 1,7 Millionen elektrifizierten Exemplaren wagten sich die Japaner mit dem UX 300e an das erste und bislang einzige reine E-Auto der Marke. Nun folgt mit dem RZ 450e der erste Stromer auf eigener Plattform. Ein wichtiger Schritt: Bis 2030 will die Marke in West- und Mitteleuropa komplett elektrisch unterwegs sein.

Deus, Italdesign und Williams zeigen 2200 PS starkes E-Hypercar Vayanne

Drei Unternehmen, eine Mission: Deus Automobiles aus Österreich, die legendäre Designschmiede Italdesign und Williams Advanced Engineering als Technologiepartner haben gemeinsam ein luxuriöses elektrisches Hypercar entwickelt. Das produktionsnahe Konzept des Deus Vayanne feierte vor wenigen Tagen seine Weltpremiere auf der New York International Auto Show. Vayanne ist das Ergebnis einer dreiseitigen Zusammenarbeit mit ähnlichen Philosophien und Verpflichtungen mit dem gemeinsamen Ziel, das erste Elektroauto in der Automobilgeschichte zu entwickeln, das die Marke von 2200 PS (1640 kW) und 2000 Nm Drehmoment überschreiten und gleichzeitig ein komfortables und luxuriöses Fahren und maximale tägliche Benutzerfreundlichkeit in der Hypercar-Klasse bieten soll.

Mercedes EQS SUV: Der Wuchtbrummer – Eine Bestandsaufnahme

Der Wagen ist ein Statement. Zehn Quadratmeter Edelmetall. Und das, was sich Mercedes unter E-Mobilität im Premium-Segment so vorstellt. Ein Wagen der Beifall ernten wird ob der Ingenieurskunst - und Buhrufe wegen seiner Ausmaße. Das kommt halt heraus, wenn man Entwickler am Rand der Elektro-Plattform suchen lässt. Aber sie wollten in Stuttgart eben auch kein E-SUV schaffen, sondern eine Art gehobene S-Klasse mit Akku-Antrieb.

Lucid Motors startet Auslieferung des Lucid Air Grand Touring

Er wurde mit Spannung erwartet: der Lucid Air Grand Touring - quasi der Kombi-Bruder der Luxus-Limousine Lucid Air - wird nach Angaben des Herstellers bereits ausgeliefert. Bald gibt es das Reichweitenwunder auch in einer sportlicheren Version, den Lucid Air Grand Touring Performance. Die Produktion des Sportlers startet im Spätfrühling. „Der Lucid Air Grand Touring verkörpert alles, was die Marke Lucid verspricht: brilliante Fahrdynamik, branchenführende Reichweite und Effizienz sowie luxuriöses Interieur-Design„, erklärt Peter Rawlinson, CEO und CTO bei Lucid in Personalunion. Das gelinge vor allem durch die miniaturisierten Antriebseinheiten mit unerreichter Leistungsdichte und rennstreckenerprobter 900V+ Batterie- und Leistungsarchitektur.

Weltpremiere: Audi urbansphere concept für mehr Raum im Alltag

Drei Konzeptfahrzeuge sollen den Weg von Audi in die Zukunft offenbaren: Audi skysphere, grandsphere und urbansphere. Die ersten beiden haben bereits ihre Weltpremiere gefeiert, der Audi urbansphere concept heute. Dabei sei das Elektroauto konsequent von innen nach außen gedacht. Verständlich, wenn man der Erläuterung von Audi folgt, dass der urbansphere für den Verkehr in den Megacitys von China gedacht ist. Ein Rückzugsort im urbanen Alltag.

Mercedes EQXX 1.008 + 140 km mit einer Akku-Ladung

Nach zwölf Stunden erreichte der Mercedes EQXX, ein neuer Effizienz-Rekordler, sein südfranzösische Ziel. Über 1.000 Kilometer von Stuttgart an die Côte d'Azur ohne nachzuladen. Geschafft. Weitere 140 km hätten es noch sein können, das war die Restreichweite und das obwohl die Durchschnittsgeschwindigkeiten fast 90 km/h lag.

IKEA „SOLSTRÅLE“: Solarenergie für Eigenheim und Elektroauto

Ingka, die Muttergesellschaft des Möbel-Giganten IKEA, investiert nach eigenen Angaben 340 Millionen Euro in den Aufbau von Photovoltaik-Anlagen in Deutschland und Spanien. Damit werde auch ein neues Angebot für Kunden geschaffen: Eigenheim-Besitzer und E-Auto-Fahrer sollen dank neuem Produktangebot unabhängigen Solarstrom produzieren können.
Konkret erwirbt das Unternehmen von Enerparc neun Photovoltaik-Projekte in Deutschland und Spanien, um alle IKEA-Einrichtungshäuser und Lager in beiden Ländern mit Sonnenenergie versorgen zu können. Diese Projekte sollen Teil einer frühen Investitionsphase sein und voraussichtlich Ende 2022 baureif werden. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich ein Jahr später (2023) abgeschlossen sein. Die Energiekapazität der Photovoltaik-Parks erreiche insgesamt 440 MW, welche sich auf vier Projekte mit 300 MW in Deutschland und fünf Projekte mit 140 MW in Spanien verteilen sollen.

Solar-Elektroauto Lightyear One: Pioneer Edition ausverkauft, so geht es weiter

Das niederländische Unternehmen Lightyear hat aktuelle Details zum Solar-Elektroauto Lightyear One und dessen bevorstehendem Produktionsbeginn veröffentlicht. Demnach sind die ersten 150 Autos, die Pioneer Edition zu einem Stückpreis von 150.000 Euro, nun ausverkauft. Die Kerntechnologie sei mittlerweile validiert, das Unternehmen verlagere nun den Fokus auf Prototypen für den Kundengebrauch.
Mit dem One will Lightyear beweisen, dass Solar-Elektroautos bei üblichen Pendlerstrecken weitestgehend unabhängig vom Stromnetz gefahren werden können. Dies soll durch einen radikalen Fokus auf Effizienz gelingen: mittels mehr Reichweite mit weniger Batterie, wodurch Gewicht und CO2-Emissionen pro Fahrzeug reduziert werden. Das optimierte Solardach und das ganzheitliche Design sollen es dem Auto ermöglichen, wochen- oder sogar monatelang ohne externes Aufladen zu fahren.

VW streicht Dutzende Verbrenner-Modelle, um profitabler zu werden

Der VW-Konzern will künftig auf Profitabilität statt auf Masse setzen und sein Modellangebot über alle Marken hinweg deutlich ausdünnen, vor allem im Bereich der Verbrenner-Fahrzeuge. „Das Kernziel ist nicht Wachstum", sagte Volkswagens Finanzchef Arno Antlitz der Wirtschaftszeitung Financial Times. „Wir konzentrieren uns mehr auf Qualität und Margen statt auf Volumen und Marktanteile". Der Volkswagenkonzern werde Antlitz zufolge sein Angebot an Benzin- und Dieselfahrzeugen in Europa - das aus mehr als 100 Modellen verschiedener Marken besteht - in den nächsten acht Jahren um 60 Prozent reduzieren. Zudem werde ein Fokus auf eine profitablere Produktion und Premium-Modelle gelegt.

VW: Trinity setzt neue Maßstäbe, auch in der Produktion

Alles wartet gespannt auf „Trinity„: das Zukunftsmodell von Volkswagen soll 2026 anlaufen und neue Maßstäbe in Sachen Reichweite, Ladegeschwindigkeit sowie Digitalisierung setzen. Die „Dreifaltigkeit" (deutsch für Trinity) wird nun in einer komplett neuen Fabrik in Wolfsburg, unweit des Stammwerks im Ortsteil Warmenau, gebaut. Das bestätigt VW-Produktionschef Christian Vollmer in einem Exklusivinterview mit der Automobilwoche.

Bestellstopp für zahlreiche E-Modelle

Hohe Benzin- und Dieselpreise machen Elektroautos derzeit besonders attraktiv. Wer sich allerdings erst jetzt für einen Kauf entscheidet, muss mit langen Wartezeiten von bis zu 1,5 Jahren rechnen - oder kann das Wunschmodell aktuell gar nicht ordern. Immer mehr Hersteller müssen wegen Chipmangel oder sonstigen Versorgungsengpässen vorübergehende Bestellstopps verhängen. Jetzt hat es auch das günstigste E-Auto erwischt: der Dacia Spring ist derzeit nicht bestellbar.

Kia Niro: Spannung mal drei – Neue Generation des Stromers

Auf der Suche nach elektrifizierter Mobilität sind Grübler nicht selten. Sie bevorzugen womöglich ein bestimmtes Modell - schwanken aber, ob sie gleich ganz elektrisch rollen wollen, vielleicht doch bloß hybridisiert oder wenigstens doppelherzig mit Stecker. Genau diese Auswahl unter ein und demselben Blech bietet die zweite Generation des Kia Niro. Das ist schick für die Kunden - und erlaubt dem Hersteller, flexibler auf die nicht ganz einfach zu schätzenden Antriebs-Anteile zu reagieren.

NIO-Absatz mit positivem Aufwärtstrend im März

Nachdem NIO im Februar 2022 ein eher rückläufiges Absatzwachstum hinnehmen musste, konnte im März 2022 der Absatz gesteigert werden. Im Vergleich zum Vorjahresmonat konnte das chinesische Start-Up 37,6 Prozent mehr E-Autos ausliefern. Insgesamt brachte man es somit auf 9.985 E-Fahrzeuge, welche Ende des ersten Quartals einen neuen Besitzer gefunden haben. Auch beim Ausbau des eigenen Netzwerks für Batteriewechselstationen verzeichnet man Fortschritte.

Mercedes-Benz EQS SUV: Erste Details & Teaser

Die Nachfrage für Mercedes-Benz Produkte bleibt unverändert hoch, wie der Hersteller beim Blick auf die Zahlen 2021 zu verstehen gab. Ausschlaggebend hierfür ist sicherlich die Tatsache, dass man gerade im Bereich der reinen E-Fahrzeuge mit immer mehr neuen Modellen oder Varianten aufwartet. Mit dem Mercedes-Benz EQS SUV soll in zwei Wochen das erste vollelektrische Luxus-SUV für bis zu sieben Personen vorgestellt werden. Nicht weniger als sein Segment neu zu definieren schreibt sich der Stromer auf die Fahne.

Nissan nimmt in Deutschland Ariya-Reservierungen an

Nissan hat in Deutschland die Vorbestellungen für seinen rein elektrischen Ariya geöffnet. Das Basismodell mit 160 kW Leistung und 63-kWh-Akku kann jetzt ab einem Listenpreis von 47.490 Euro für eine Auslieferung im Sommer 2022 reserviert werden.

Tesla übertrifft in Q1/2022 Erwartungen – 310.048 E-Autos ausgeliefert

Tesla liefert im 1. Quartal 2022 rekordverdächtige 310.048 Autos aus. Dies geht aus den aktuell vorliegenden Zahlen hervor. Damit haben die Auslieferungen die Erwartungen erneut übertroffen. Mit 310.048 weltweiten Auslieferungen des Model Y, Model 3, Model S und Model X zusammen übertraf Tesla die Erwartungen, die bei etwa 309.000 lagen. Darüber hinaus stellte Tesla erneut einen Allzeitrekord für Auslieferungen auf, indem das Unternehmen die bisherige Höchstmarke von 308.600 im vierten Quartal 2021 übertraf.

VW-Manager: „ID.Buzz bietet uns Möglichkeiten, die wir nicht hatten“

Volkswagen hat den neuen ID. Buzz und ID. Buzz Cargo vorgestellt. Ein Elektroauto, welches nicht nur VW sondern vor allem deren Nutfahrzeugsparte in ein ganz anderes Licht rückt. Deren Nutzfahrzeugchef Carsten Intra hat sich mit electrified über die besondere Bedeutung des Modells für den Hersteller unterhalten. Nicht weniger als der „sichtbare Aufbruch in die Zukunft" sei das Fahrzeug, so Intra gegenüber dem Portal.

Lotus Eletre: Markanter und progressiver Elektro-Hyper-SUV

Mit dem vollelektrische Lotus Eletre stellt die britische Sportwagenschmiede ihren markanten und progressiven Hyper-SUV vor. Dieser gilt als Wegbereiter einer neuen Generation von rein elektrischen SUVs. Wie die Marke zu verstehen gibt greift dieser die Kernprinzipien und die Lotus-DNA aus über 70 Jahren Sportwagendesign und -technik auf und entwickelt sie zu einem völlig neuen Lifestyle-Auto für die nächste Generation von Lotus-Kunden weiter.

Porsche 911 als E-Auto mit Festkörper-Batterie in Planung

Der Porsche Taycan läuft anderen Modellen im Portfolio der Zuffenhausener den Rang ab. Eine vollelektrische Porsche 911er-Variante sei dennoch erst einmal keine Option, wie Porsche schon mehrfach zu verstehen gab. Doch dies könnte sich nun ändern. Geht es nach dem Manager-Magazin (Paywall) sei ein vollelektrischer Porsche 911 mit Festkörper-Akku in Arbeit.

Audi RS6 e-tron Performance-Stromer durchaus eine Option

Audi hat mit einem seriennahen Concept Car des A6 Avant das nächste Modell seiner künftigen elektrisch angetriebenen Oberklasse präsentiert. Es basiert auf der unter Leitung von Audi entwickelten Plattform PPE und teilt sich mit dem bereits vorgestellten A6 Sportback die Abmessungen. Wie mittlerweile bekannt wurde sei eine Performance starke Version denkbar, als Audi RS6 e-tron. Diese könnten neben den Verbrenner-RS-Modellen ins Portfolio aufgenommen werden.

Lamborghini bei Elektrifizierung „nicht die Ersten, aber die Besten

Die Elektrifizierung macht auch vor Supersportwagen nicht Halt: nach Porsche und Ferrari setzt nun auch der italienische Premiumhersteller Lamborghini auf Elektromobilität. Nach mehreren Plug-in-Hybriden soll ab 2025 der erste E-Lambo verfügbar sein. Das verrät CEO Stefan Winkelmann in einem Interview mit der Automobilwoche.

Kollabiert die deutsche Autoindustrie?

Strukturwandel, Coronavirus-Pandemie, Halbleiter-Mangel: Die deutsche Automobilindustrie bewältigt diese Krisen mit Bravour, die Konzerne fahren 2021 Rekordgewinne ein. Doch der Krieg in der Ukraine trifft die Branche ins Mark. Das Problem ist simpel, aber kurzfristig auch nicht lösbar.

Denn schon jetzt ist die Lage der deutschen Autoindustrie ernst, sehr ernst sogar. Die Gefährdungslage hat sich substanziell verändert. Zwar kündigte sich ein Ende des freien Welthandles mit allen schädlichen Wirkungen auf eine so stark exportabhängige Branche bereits zu Zeiten von US-Präsident Donald Trump mit all den Schikanen, Handelsembargos und Sonderzöllen an. Damit wurde die deutsche Schlüsselindustrie aber fertig. Da war Zeit und Raum für geordnete und beherrschbare Standortmaßnahmen.

Doch diesmal hat die Gefährdung eine andere Qualität: Schiebt man die PR-Presseverlautbarungen der Hersteller über Rekordgewinne im Jahr 2021 und gigantischer Investitionsprogramme einmal beiseite und hört auf den "Flurfunk" in den Konzernzentralen, ergibt sich ein völlig anderes Bild. Nie in der Nachkriegszeit - selbst während der Ölkrisen und Sonntagsfahrverbote nicht - war die gesamt Branche, über die ganze Wertschöpfungskaskade hinweg, so nahe am kollektiven Kollaps wie derzeit.

Die Krux mit den Kabelbäumen

Ursache ist ein Materialmangel nie gekannten Ausmaßes - im Brennpunkt stehen Kabelbäume aus der Ukraine - und teilweise auch ein Mangel an seltenen Rohstoffen wie etwa dem Edelgas Neon. Mag letztere Lücke noch irgendwie überbrückbar erscheinen, führt die fortschreitende Unterbrechung der Zulieferung von Kabelbäumen zu einer einzigartigen Bedrohung der gesamten automobilen Wertschöpfungskette hierzulande. Die Wachstumsprognosen für die gesamt Wirtschaft wurden bereits drastisch reduziert.

Kabelbäume aus der Ukraine sind gegenwärtig für die deutsche Autoproduktion unverzichtbar. Die Lage ist dabei wesentlich brisanter als im Vorjahr, als zunehmende Lieferengpässen aus Asien bei den strategisch ebenfalls wichtigen Speicherchips auch temporär zu Produktionsunterbrechungen bis hin zu zeitweiligen Werkschließungen und Kurzarbeit geführt haben. Aber das waren eben nur Lieferengpässe, keine totalen Lieferausfälle, wie sie sich gegenwärtig bei den Kabelbäumen aus der Ukraine abzeichnen. Dieser drohende Totalausfall geht an die Substanz der Branche, denn Kabelbäume sind keine Standardware, sondern hersteller- und modellspezifisch, Kundenwünschen entsprechend maßgeschneidert. Kabelbäume sind zudem nicht nachrüstbar: Sind sie nicht vorhanden, können Autos nicht gebaut werden und die gesamte Wertschöpfungskette steht still.

Maserati Grecale Folgore: Erster E-SUV schon 2023 am Start

Der Elektro-SUV bringt es, wie die Verbrenner-Variante auch, auf eine Länge von 4,84 Meter, eine breite (inklusive Spiegel) von 2,16 Meter sowie eine Höhe von 1,67 Meter. Viel mehr Informationen sind aus der aktuellen Pressemitteilung zur reinen E-Variante nicht zu entnehmen. An technischen Daten sind lediglich das 400-Volt-System, die 105 kWh-Batterie (keine Angabe ob brutto oder netto) und das Drehmoment des Antriebs von maximal 800 Nm aufgeführt. Branchenplattform electrive.net geht davon aus, dass er mit mindestens zwei E-Motoren ausgestattet sein wird. Denn das E-Coupé GranTurismo Folgore, das ebenfalls 2023 kommen wird, erhält drei Motoren.

Lieferprobleme: Nicht nur Renault stoppt Verkauf von Elektroautos

Renault stoppt ab Samstag (26. März 2022) den Verkauf von Elektroautos in Deutschland. Vorerst sollen nur noch bis zum Freitag, den 25. März, Modelle wie der Renault Zoe, der Mégane E-Tech sowie alle Plug-in Hybridfahrzeuge des Konzerns bestellbar sein, heißt es in mehreren Quellen. Auch der elektrische Twingo sowie der Master seien betroffen. Und auch andere Hersteller reagieren und nehmen elektrifizierte Modelle aus dem Konfigurator.

In Zeiten wie diesen: Kostenvorteil von E-Autos wächst!

Die Energiepreise sind derzeit hoch wie nie - so ein Mist! Doch das bedeutet auch, dass der Kostenvorteil von E-Autos nie größer war. Wer ein Elektroauto fährt, tankt deutlich günstiger als Besitzer von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren. Die Ersparnis im Vergleich zu Benzinern beläuft sich aktuell auf 59 Prozent, im Vergleich zu Diesel sind es 57 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt das Vergleichsportal Verivox. Elektroauto-news.net hat sich die Berechnung angeschaut.

Xiaomi: Vier E-Auto-Modelle – erster Prototyp noch 2022

Xiaomi Tech, der derzeit zweitgrößte chinesische Smartphone-Hersteller, konzentriert sich künftig auf Elektromobilität. Dabei werden die Pläne immer konkreter. Vier Elektroauto-Modelle habe man Medienberichten zufolge bereits in Planung. Zwei Modelle in der Mittelklasse - im Preissegment von 21.400 bis 28.500 Euro. Sowie zwei High-End-Modelle, welche sich preislich zwischen 28.500 bis 42.800 Euro bewegen sollen. Ein erster Prototyp soll noch 2022 vorgestellt werden.

BMW iX1 – Einstiegsstromer mit über 400 km Reichweite

Einen direkten Nachfolger des im Juni auslaufenden BMW i3 gibt es nicht. Zumindest nicht offiziell. Inoffiziell wird aber wohl der kommende E-SUV BMW iX1 den Einstieg in die E-Mobilität beim bayrischen Automobilhersteller darstellen. Mit der Markteinführung könnte wohl noch 2022 zu rechnen sein. Denn statt einer Pressemitteilung lässt die bereits freigeschaltete Modell-Seite einen Blick auf den Stromer zu. Dies passiert in der Regel erst kurz vor Marktstart.

Tesla-Gigafactory in Grünheide: Die wichtigsten Fakten zur Eröffnung

Am 22.03.2022 wird in Brandenburg Wirtschaftsgeschichte geschrieben. Am Standort Grünheide wird nicht weit außerhalb Berlins das erste Werk des Elektromobilitätspioniers Tesla in Europa eröffnet. Mit der „Gigafactory" entsteht im Osten der Bundesrepublik nach zwei Jahren Bauzeit und zahllosen Genehmigungsverfahren ein neuer Automobilstandort.

Was wird in Grünheide gebaut?
Erst mal ist es nur das Model Y, das halb SUV und halb Limousine ist. Später könnte das Model 3 dazukommen, die Limousine wird auf der gleichen Plattform gebaut. Das Model Y ist das neuste Modell von Tesla, das vor zwei Jahren in die Produktion ging. Die Nachfrage ist hoch, die Wartezeit kann je nach Ausstattung bis zu zehn Monate betragen.

EnBW setzt bei Ladeinfrastruktur auf HPC-Ladesäulen von Alpitronic

Eine moderne und verlässliche Schnellladeinfrastruktur ist die Grundlage dafür, dass sich Elektromobilität in den Alltag der Menschen einfügt - ob für das Laden während des Einkaufs oder auf der Fernstrecke. Für den weiteren Ausbau der Schnellladeinfrastruktur schließen der Energieversorger EnBW und der Ladespezialist Alpitronic eine strategische Partnerschaft. Die EnBW ist die Betreiberin eines der größten öffentlichen Schnellladenetze in Deutschland und Alpitronic ein spezialisierter Anbieter und Entwickler von Schnellladesäulen.

Lange Lieferzeiten: Wird’s nun eng mit der vollen E-Auto-Förderung?

Die voll umfängliche Förderung mit doppeltem Umweltbonus der Bundesregierung für E-Autos und Plug-in-Hybride läuft noch bis Ende dieses Jahres (2022), kann allerdings erst mit der Zulassung beantragt werden. Und da liegt die Krux: Bei jetziger Bestellung betragen die Lieferzeiten mancher Hersteller bis zu zwei Jahre ... Wie geht's also weiter?

Händler und Käufer sind verunsichert: Es braucht eine schnelle Nachfolgeregelung.

Doch diese Prüfung geht vielen Neuwagenkäufern und Händlern verständlicherweise nicht schnell genug. „Wer derzeit ein neues E-Fahrzeug bestelle, müsse in den meisten Fällen bis zum Jahr 2023 warten, bis das Auto geliefert und zugelassen wird", sagte der Vizepräsident des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), Thomas Peckruhn laut t3n.de. So gestaltet sich die Preiskalkulierung für die Händler als äußert schwierig, weil niemand genau weiß, wie hoch die Förderung tatsächlich ausfallen wird. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) mahnt die Politik: „Wir brauchen eine schnelle Entscheidung über die Nachfolgeregelung".

Zulassungsstatistik 2021: E-Autos weiter auf dem Vormarsch

Schaut man sich die Jahresbilanz des Kraftfahrt-Bundesamtes an, so erreichen die Zulassungszahlen von Elektroautos wieder einmal einen Rekordwert. 2021 kamen 355.961 reine E-Autos neu auf die Straße. Das entspricht einem Marktanteil von 13,6 Prozent und ein Plus gegenüber dem Vorjahr von 83,3 Prozent. Die Anzahl von Plug-In-Hybriden legte ebenfalls ordentlich zu: Hier registrierte das KBA 325.449 Neuzulassungen, was einen Marktanteil von 12,4 Prozent und einen Zuwachs von 62,3 Prozent gegenüber 2020 bedeutet.

Zum Vergleich: Bei den Zulassungszahlen insgesamt verzeichnete das KBA deutliche Rückgänge. Im gesamten Jahr 2021 wurden 2,62 Millionen Neuwagen verkauft. Das sind 10,1 Prozent weniger als 2020 und eine Million Pkw weniger als noch 2019! Betroffen waren vor allem Pkw mit Verbrenner-Antrieb. Im Vergleich zu 2020 wurden 28,6 Prozent weniger Benziner zugelassen, bei Dieseln sanken die Zahlen um 36,0 Prozent. Einzig Elektroautos legten zu. Ein Trend, der sich trotz der Lieferengpässe aller Voraussicht nach auch in diesem Jahr fortsetzen wird.

Ford baut weiteres Modell auf VW-Plattform MEB

Der Autobauer Ford und der VW-Konzern bauen ihre Zusammenarbeit in der E-Mobilität deutlich aus. Das geht aus einer gemeinsamen Mitteilung hervor. Demnach wird Ford künftig ein weiteres E-Modell für Europa auf Basis der Elektroplattform MEB produzieren. Gleichzeitig verdoppelt das Unternehmen sein geplantes MEB-Volumen auf nun 1,2 Millionen Einheiten über die Laufzeit von sechs Jahren. Die Vereinbarung wurde den Angaben zufolge im Rahmen der strategischen Allianz von Volkswagen und Ford geschlossen. Diese soll neben der E-Mobilität auch das Geschäft mit Nutzfahrzeugen und das autonome Fahren umfassen.

Ford-Offensive: Sieben weitere E-Autos bis 2024

Ford beschleunigt in Sachen Elektrifizierung. Der Autobauer gab heute Pläne für sieben weitere vollelektrische Fahrzeuge für Europa bekannt - drei Pkw und vier Nutzfahrzeuge. Auf Entwicklung, Produktion und Vertrieb soll sich die neue globale Geschäftseinheit Ford Model e konzentrieren. Damit soll das Ziel unterstützt werden, bis 2026 weltweit mehr als zwei Millionen E-Autos abzusetzen.

Mercedes: Akku-Recycling ab 2023 in Kuppenheim

Mercedes-Benz beginnt nach eigenen Angaben mit dem Aufbau einer eigenen Fabrik für Batterierecycling im süddeutschen Kuppenheim. Mit Blick auf die zukünftig rücklaufenden Lithium-Ionen Batteriesysteme aus Mercedes-EQ Fahrzeugen erweitere das Unternehmen seine globale Strategie, heißt es in einer Mitteilung. Analog plant der Stuttgarter Autobauer demnach zusammen mit diversen Hightech-Partnern auch geschlossene Wertstoffkreisläufe in China und den USA.

Wie Continental Reifen für Elektroautos entwickelt

Der Zulieferer Continental baut seine Position im Bereich der Reifen für vollelektrische Fahrzeuge weiter aus. So haben 2021 sieben der zehn volumenstärksten Hersteller von Elektroautos weltweit in der Erstausrüstung auf den deutschen Reifenhersteller vertraut. Hierzu gehörten unter anderem Tesla, dessen sämtliche Modelle ab Werk mit Reifen von Continental ausgerüstet werden, Porsche oder auch Mercedes-Benz. Aber auch asiatische Hersteller wie Kia oder BYD sowie amerikanische Fahrzeugproduzenten wie Ford setzen in der Erstausrüstung ihrer E-Autos auf Reifen von Continental.

Erste Tesla Model Y noch Mitte März aus Giga Berlin

Tesla hat bestätigt, dass die Auslieferung des Model Y, das in der Gigafactory Berlin in Deutschland gebaut wird, am 22. März beginnt. Die Mitteilung folgt ungefähr eine Woche nachdem bekannt wurde, dass Tesla seine offizielle Baugenehmigung erhalten hat. Zwischen der Bekanntgabe der Ansiedlung am 12. November 2019 und dem Genehmigungsbescheid lagen immerhin 843 Tage - Tesla hat inzwischen zwei weitere Fabriken weitgehend fertiggestellt. Ab Mitte März soll dann das Model Y von Berlin aus ausgeliefert werden.

Elektroautos legen in China um 189 Prozent zu

In China, dem weltweit größten Automobilmarkt, wurden im Februar 317.000 New Energy Vehicles verkauft, was reine Elektroautos, Plug-in-Hybride und Wasserstoffautos umfasst. Dies bedeutet im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Plus von 189 Prozent. Insgesamt wurden in China im Februar gut 1,45 Millionen Autos verkauft, somit beträgt der Anteil von E-Fahrzeugen gut 22 Prozent, ein Plus von gut 12 Prozentpunkten gegenüber den 9,6 Prozent im Februar 2021. Auch der Januar verlief mit 412.000 verkauften E-Fahrzeugen stark, vor allem im Vergleich zum Januar des (wenn auch Corona-bedingt besonders schwachen) Vorjahres mit nur 165.000 NEV-Fahrzeugen.

So lange dauert es, bis sich ein gebrauchtes Tesla Model 3 verkauft

AutoUncle hat den Elektroauto-Gebrauchtwagenmarkt unter die Lupe genommen und aktuelle Daten offengelegt. Im Februar schauen wir uns anhand von deren Daten an, welche E-Autos sich gebraucht am Schnellsten verkaufen. Ganz vorne mit dabei, das Tesla Model 3 und der VW e-Up! Gerade einmal 12 Tage dauert es im Schnitt, bis sich die beiden Stromer verkaufen.

Bringt Audi den legendäres A2 als Elektro-Auro zurück?

Der Audi A2 mit Aluminium-Karosserie und Spar-Diesel war Audis Beweis, dass man auch anders kann als höher, schneller, weiter. Doch der teure A2 floppte. Kleinwagen will Audi künftig gar nicht mehr bauen. Es könnte dennoch eine Neuauflage des A2 geben.

Volkswagen feiert Weltpremiere des Elektro-Bullis ID. Buzz

Volkswagen hat nun offiziell als Weltpremiere den neuen ID. Buzz und ID. Buzz Cargo vorgestellt. Mit der ersten rein elektrisch angetriebenen Bus- und Transporter-Baureihe Europas will der Hersteller eine weitere Antwort zur nachhaltigen und CO2-freien Mobilität liefern. Der ID. Buzz wird mit der neuesten ID. Software ausgeliefert und soll in seinem Segment mit modernen Systemen und Funktionen neue Maßstäbe bei Sicherheit, Komfort und Laden setzen, so VW in einer aktuellen Mitteilung.

Der legendäre Opel Manta kommt als Elektroauto zurück

Der Opel Manta kommt zurück. Nachdem es in den vergangenen Jahren immer wieder Gerüchte zur möglichen Wiedergeburt des legendären Sportcoupés gab, ist es inzwischen offiziell: Der Opel Manta gibt sein Comeback als Elektroauto. Doch mit dem legendären Original wird die Neuauflage nur noch den Namen gemein haben. Der Manta mutiert zum Crossover.

Kia plant 14 neue vollelektrische Modelle bis 2030

Klare Ansage: Kia schickt sich an, bis 2030 weltweit führender Anbieter von nachhaltiger Mobilität zu werden! Dazu will man bis 2030 nicht nur jährlich 1,2 Millionen vollelektrische Fahrzeuge verkaufen, sondern als Mobility Solution Provider durchstarten. Dieses ambitionierte Ziel hat Kia-CEO Ho Sung Song am CEO Investors Day 2022 bekanntgegeben.

Faraday Future präsentiert ersten serienreifen FF 91 EV

Mit dem ersten serienreifen FF 91 hat das E-Auto-Startup Faraday Future seinen Fertigungsmeilenstein Nr. 4 erreicht - und bleibt damit für den anvisierten Produktionsstart des FF 91 im dritten Quartal 2022 im Zeitplan, so das Unternehmen in einer aktuellen Mitteilung. Die Kalifornier wollen nun in den kommenden Monaten mehrere Fahrzeuge unter Serienproduktions-Bedingungen für die Fahrzeugprüfung und -validierung sowie die endgültige Zertifizierung bauen.

Cupra stattet den Born mit mehr Leistung aus

Cupra hat den Born mit mehr Power ausgestattet: Ab sofort ist das sportliche E-Modell der spanischen VW-Marke in zwei unterschiedlichen Ausführungen mit einer maximalen Leistung von jeweils 170 kW (231 PS) bestellbar. Die beiden Versionen sind mit der bereits bekannten 58-kWh-Batterie sowie mit der größeren 77-kWh-Batterie erhältlich. Für den sportlichen Kick per Knopfdruck sorgt der e-Boost Activator am Lenkrad. Die zusätzliche Leistung von 20 kW (27 PS) kann außerdem per Kickdown mit dem Gaspedal aktiviert werden.

Fisker Ocean feiert Europa-Premiere

Fisker hat sein Elektro-SUV Ocean auf dem Mobile World Congress in Barcelona nun erstmals in Europa präsentiert. Mit der Europa-Premiere sind auch die ersten endgültigen Euro-Preise für den Ocean bekannt. Die Preise für die Basisversion Ocean Sport mit einer geschätzten WLTP-Reichweite von 440 Kilometern wird in Spanien bei 41.900 Euro (inkl. MwSt., ohne Subventionen) beginnen. Der Fisker Ocean Extreme soll es auf 630 km WLTP-Reichweite bringen. Die Preise für die Allrad-Versionen in Spanien oder anderen EU-Ländern gibt Fisker noch nicht an.

Skoda Enyaq-E-Modelle mit mehr Reichweite und Komfort dank neuer Software

Ein neues Softwarepaket erhöht Skoda zufolge die maximale Reichweite der batterieelektrischen Enyaq iV-Familie, verkürzt die Ladezeiten, steigert den Komfort und optimiert die Bedienung. Im Enyaq Coupé iV setzt Skoda bereits seit dem Produktionsbeginn vor wenigen Wochen auf die neue Software-Version ME3, die auch bei allen neuen Skoda Enyaq iV zum Einsatz kommt. Bereits an Kunden ausgelieferte Enyaq iV werden in der zweiten Jahreshälfte 2022 bei einem Händlerbesuch per kostenlosem Update auf den neuen Software-Stand gebracht. In Kürze erhalten Kunden weitere Informationen zu dem Update.

Deutschland zieht Bilanz: 4,6 Milliarden Euro für E-Mobilität Förderung

Die Kaufprämie für Elektroautos und Plug-in-Hybride ist für Fans der E-Mobilität kein Fremdwort. Maximal nur noch als Umweltbonus bekannt. Und dennoch hat die Bundesregierung die E-Mobilität darüber hinaus noch gefördert und gestützt. In Summe seit 2016 mit 4,6 Milliarden Euro, wie aus einer Anfrage der Linken hervorgeht. Aus der Antwort auf die Anfrage geht auch hervor, welche Hersteller wie stark vom Umweltbonus profitiert haben. Auf reine Elektroautos bezogen habe Volkswagen rund 798 Millionen Euro Förderzuschuss erhalten. Für Stromer von Renault wurden bisher rund 441 Millionen Euro durch die Bundesregierung ausgezahlt. 406 Millionen Euro für knapp 104.000 Autos von Mercedes und 339 Millionen Euro für gut 90.000 BMW. Branchenprimus Tesla habe vom Umweltbonus mit 304 Millionen Euro seit 2016 profitiert Hyundai mit 296 Millionen Euro.

E-Auto-Fahrer beziehen überdurchschnittlich oft Ökostrom

Eine neue Untersuchung des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI widmet sich der Frage, wie stark Ökostrom-Verträge unter Nutzer:innen von Elektroautos in Deutschland verbreitet sind. Dabei wurde sowohl der Anteil an Ökostromverträgen für das Laden Zuhause, auf der Arbeit und an öffentlichen Ladestationen sowie der ökologische Anspruch der Verträge näher beleuchtet. Darüber hinaus wurden die Werte für Deutschland in Bezug zum EU-Durchschnitt gesetzt. Elektroautos spielen für das Erreichen der deutschen Klimaziele eine entscheidende Rolle - ihre Klimabilanz hängt aber wesentlich vom verwendeten Ladestrom ab. Legt man die CO2-Emissionen des deutschen Stromnetzes für Berechnungen zugrunde, zeigen verschiedene Studien schon eine hohe Einsparung an Treibhausgasemissionen. Besteht der beim Ladevorgang verwendete Strom hingegen komplett aus erneuerbaren Quellen, reduziert sich der CO2-Fußabdruck auf bis zu 75 Prozent gegenüber konventionellen Fahrzeugen - und die tatsächliche Umweltbilanz von E-Autos verbessert sich nochmals deutlich.

Aston Martin verabschiedet sich vom Verbrenner

Aston Martin CEO Tobias Moers offenbarte im Juli 2021 Infos zur Elektrifizierungsstrategie der sportlichen Nobelmarke. Damals bestätigte er, dass die Briten ab 2025 ein erstes reines Elektroauto in den Verkauf bringen wollen: Es dürfte sich dabei um einen Nachfolger für den DB11 handeln. Mitte Februar diesen Jahres dann die Botschaft, dass innerhalb von vier Jahren nur noch Elektro- oder Hybridautos verkauft werden sollen. Reine Verbrenner seien keine Option mehr.

Wie Rolls-Royce rein elektrisch werden will

Die britische Nobelmarke Rolls-Royce will, wie bereits im Vorjahr angekündigt, bis 2030 rein elektrisch werden. In einem Gespräch mit Autocar hat CEO Torsten Müller-Ötvös mehr darüber verraten, wie die Elektrifizierung umgesetzt werden soll und welche Elektro-Modelle man als erstes erwarten darf.

VW ID. Buzz und ID. Cargo debütieren mit 82 kWh Akku und 150 kW Leistung

Die Weltpremiere des Concept Cars ID. BUZZ auf der Autoshow in Detroit löste im Januar 2017 rund um den Globus einen kleinen Hype aus. Das positive Feedback auf den Elektro-Kleinbus ließ VW zufolge nur eine Entscheidung zu: Die Studie muss in die Serie transferiert werden. Nach fünf Jahren Entwicklungsarbeit ist es nun soweit: Der ID. Buzz ist fertig und feiert in wenigen Wochen Weltpremiere: Am 9. März wird der voll-elektrische Bulli zeitgleich als ID. Buzz (Fünfsitzer) und ID. Buzz Cargo (Transporter) emissionsfrei durchstarten.

BYD plant E-Limousine im Model-3-Format mit 800-Volt-Technik

BYD plant offenbar eine Elektro-Limousine namens Seal, um dem Tesla Model 3 Konkurrenz zu machen. Wie chinesische Medien berichten, könnte der BYD Seal im April auf der Beijing Auto Show enthüllt werden - auf Basis der 800-Volt-Plattform des Unternehmens.

Bentley will mit Elektroautos „in eine neue Ära eintreten“

Mit seinem Beyond 100-Plan, einer Strategie für fünf neue Elektroautos innerhalb von fünf Jahren ab 2025, und einem Rekordjahresumsatz im Jahr 2021 ist Bentley auf dem Vormarsch. Die britische Autocar hat mit Bentley-Chef Adrian Hallmark gesprochen, um mehr über die Elektrifizierungspläne der Nobelmarke zu erfahren. Hallmark geht davon aus, dass Bentley mit emissionsfreien Autos und einer nachhaltigen Lieferkette einen deutlichen Schub erfahren wird und „eine neue Generation von Käufern" anziehen kann, die sich nicht mit 12-Zylinder-Motoren identifizieren können. Bis zum Jahr 2030 will Bentley eine vollständige Klimaneutralität erreicht haben. Copyright Abbildung(en): Christopher Lyzcen / Shutterstock.com

Elektro-Kombi MG5 Electric startet ab 25.920 Euro

Ein Elektroauto, auf das viele bereits seit langer Zeit warten, ist der MG5 Electric des britischen Herstellers MG Motors. Der Grund dafür: Es handelt sich um den weltweit ersten reinen Elektro-Kombi. Der MG5 Electric vereint laut dem Hersteller alle praktischen Tugenden eines Kombis im Einsatz für Familie, Freizeit und Beruf, eine hohe Sicherheit mit einer umfangreichen Serienausstattung - und das ab einem Einstiegspreis von 25.920 Euro nach Abzug des Umweltbonus. Ab März wird der MG5 Electric bei den deutschlandweit über 100 Vertriebspartnern seinen Marktstart feiern, wie der Hersteller mitteilt.

Elektroauto Genesis GV60 kommt in drei Versionen nach Europa

Hyundais Premium-Marke Genesis nimmt in Kürze Vorbestellungen für den neuen GV60 entgegen: Das erste reine Elektroauto von Genesis soll im weiteren Jahresverlauf auf den Markt kommen. Der GV60 basiert auf der speziell entwickelten Elektroplattform E-GMP (Electric-Global Modular Platform), auf der auch von der Fachpresse und Kunden geschätzte Elektroautos wie der Hyundai Ioniq 5 und der Kia EV6 aufbauen. Mit einer vollelektrischen Reichweite von bis zu 517 Kilometern will nun auch Genesis seine Zusage zu maximaler Reichweite und hoher Leistung auf dem Weg in die Elektrifizierung unterstreichen.

Tesla gibt Supercharger für andere Elektroautos frei

Bislang haben Tesla-Fahrer die Supercharger genannten Schnellladestationen des E-Auto-Marktführers für sich. Im Dezember 2020 dann die Ankündigung, dass die Supercharger auch E-Autofahrer anderer Marken zur Verfügung stehen könnten. Nun wird es ernst. Tesla gibt Supercharger für andere Elektroautos frei. Jedoch nur in den Niederlanden. Dort können Nicht-Tesla-Fahrer die Supercharger über eine App nutzen. Copyright Abbildung(en): Nadezda Murmakova / Shutterstock.com

NIO stellt mit ES7 ein neues Elektro-SUV in Aussicht

CNEvpost konnte am gestrigen Tag berichten, dass NIO einen neuen vollelektrischen SUV in Aussicht stellt. Den ES7. Im April soll dieser offiziell als fünfsitziger Elektro-SUV vorgestellt werden und sich damit zwischen dem NIO ES6 und ES8 positionieren. Aufbauen wird der Stromer auf der NT2.0-Plattform und somit mit dem gleichen Maß an Intelligenz wie die ET5- und ET7-Limousinen aufgebaut sein. Mit der Auslieferung sei noch 2022 zu rechnen.

Lexus stellt neuen Elektro-Sportwagen mit Feststoffbatterie vor

Toyotas Premium-Ableger Lexus hat mit neuen Bildern einen weiteren Ausblick auf seinen vollelektrischen Sportwagen der nächsten Generation gegeben. Als Vorbote einer batterieelektrischen Modelloffensive wurde das Konzept erstmals bereits Mitte Dezember 2021 von Akio Toyoda vorgestellt, dem Präsident der Toyota Motor Corporation und Gründer von Lexus. Das Fahrzeug ist noch nicht bestellbar und noch nicht homologiert, auch einen Modellnamen hat Lexus noch nicht mitgeteilt.

MG Motor E-Roadster: Erschwinglicher Elektro-Sportwagen

Die von MG vorgestellte Konzeptstudie Roadster MG Cyberster soll in Serie gefertigt werden. Erstmals offiziell vorgestellt wurde die Studie im April 2021 auf der Shanghai Auto Show. Bereits im Januar des gleichen Jahres kamen erste Gerüchte über eine Serienfertigung auf. Diese verstärken sich aktuell. Mit Blick auf das hundertjährige Jubiläum der Marke im Jahr 2024 will MG sein Produktportfolio deutlich erweitern, um neue Käufer in neuen Segmenten zu gewinnen und seinen steilen Wachstumskurs fortzusetzen. Hierbei spiele der Elektro-Roadster auf Basis des Cyberster EV eine entscheidende Rolle.

Tesla-Gigafactory: Das lange Warten in Grünheide

Der offizielle Produktionsstart im ersten europäischen Werk des US-Elektroautobauers Tesla verzögert sich weiter. Das meldet „spiegel.de" unter Berufung auf verschiedene Quellen. Das Genehmigungsverfahren für die Fabrik in Grünheide bei Berlin werde „noch einige Zeit in Anspruch nehmen", wird der zuständige Abteilungsleiter im brandenburgischen Umweltministerium, Axel Steffen zitiert. Auch nach einem positiven Bescheid könne es noch Wochen dauern, bis erste Autos für den Verkauf vom Band rollen können.

„me energy“: Autarke Schnelllader mit Bioethanol

Die E-Mobilität gewinnt mächtig an Fahrt. Laut Bundesregierung sollen im Jahr 2030 insgesamt 15 Millionen Elektrofahrzeuge in Deutschland zugelassen sein. Doch weil diese E-Autos auch jede Menge Strom brauchen, müssen für das ohnehin ambitionierte Ziel bis dahin noch zwischen 400.000 und 800.000 öffentliche Ladepunkte errichtet werden. Doch selbst dann ist längst nicht sicher, ob das Stromnetz dem ständig steigenden Bedarf überhaupt gewachsen ist.

Norwegischer Fresco XL bietet Platz für acht Personen und 1.000 Kilometer Reichweite

Das Erstlingswerk des norwegischen E-Start-ups Fresco - die Premium-Limousine Reverie - ist noch nicht mal ausgeliefert, da stellt das Unternehmen bereits ein neues Modell vor: der kompakte Fresco XL ist ein Limousinen-Van-Crossover, der ein wenig an ein Brillenetui erinnert. Acht Personen sollen im Fresco XL Platz finden, der bis zu 1.000 Kilometer weit pro Ladung kommen soll.

E-Tense Performance: DS zeigt Elektro-Studie mit 600 kW

Die französische Nobelmarke DS Automobiles hat seine neueste Studie enthüllt: den Prototyp DS E-Tense Performance. Das hochleistungsfähige Testfahrzeug wurde konzipiert, um die Entwicklung zukünftiger elektrischer DS Modelle zu beschleunigen, so die Stellantis-Marke in einer aktuellen Mitteilung. Die DS eigene Rennsportabteilung, DS Performance, entwickelte und baute das Unikat, nachdem die E-Tense-Technologie in der Formel E mehrfach Titel holte.

Mercedes: Große E-SUV kommen wohl noch 2022

Die von Mercedes-Benz angekündigten SUV-Ableger der Elektromodelle EQS und EQE werden laut einem Medienbericht Ende 2022 auf den Markt kommen. In dem Artikel werden auch erste technische Eckdaten genannt. Obwohl sowohl der EQE SUV als auch der EQS SUV wie berichtet im US-Werk Tuscaloosa vom Band laufen werden, dürften laut dem Bericht von „Autocar" beide Modelle ihre Premiere in China feiern. Wie das britische Automagazin erfahren haben will, könnte der EQS SUV bereits im April auf der Beijing Motor Show und der EQE SUV im November auf der Guangzhou Motor Show vorgestellt werden.

Fisker Ocean gibt Europa-Debüt

Fisker wird sein Modell Ocean auf dem Mobile World Congress Ende Februar in Barcelona dem europäischen Markt vorstellen. ?Das vollelektrische SUV wird ab dem Produktionsstart im November 2022 an ausgewählte europäische Länder und nach Nordamerika geliefert.

E-Auto und Notstromversorgung: der neue F-150 Lighting kann beides

Ford bringt mit dem F-150 Lightning im Frühjahr nicht nur einen der ersten vollelektrischen Großraum-Pick-ups auf den Markt, durch eine Kooperation mit Sunrun - Amerikas führendem Solarunternehmen - soll das Arbeitstier zukünftig auch als Notstromversorger fungieren können. Diese einzigartige Kooperation hat Ford kürzlich bekanntgegeben.

Anträge auf Umweltbonus deutlich gesunken im Januar 2022

Bis zum 31. Januar 2022 gingen beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) 1.084.212 Förderanträge ein. Seit Ende Dezember 2021 sind somit 38.963 Anträge neu hinzugekommen. Dieses Zahlen als Basis mussten die gestellten Kaufprämien-Anträge für Elektroautos und Plug-In-Hybride im Januar einen enormen Rückgang verzeichnen, wenn man diese mit den vorherigen Anträgen im Dezember vergleicht. Ein ähnliches Bild war bereits 2021 zu sehen, als nach einem Rekord-Dezember in 2020 ebenfalls die Anzahl der Anträge rückläufig war.

Mercedes-Chef über E-Mobilität: „Wir erfinden das Auto neu“

„So einen Umbruch wie gerade in der Autoindustrie haben wir seit Jahrzehnten nicht erlebt. Wir erfinden das Auto neu", erklärt Källenius zu Beginn des Interviews: „Mobilität soll sicher, intelligent und CO2-frei werden, alles gleichzeitig", so der Mercedes-Chef. Der Großteil dieser Transformation müsse „in diesem Jahrzehnt geschehen", fügt er hinzu. Der Wandel in der Fahrzeugindustrie sei „so tiefgreifend, dass wir Daimler neu aufstellen müssen", sagt Källenius über die Aufteilung des Daimler-Konzerns in die nun eigenständige Lkw-Sparte Daimler Truck und den nun komplett eigenständigen Autohersteller Mercedes. „Die vergangene Woche war für uns historisch. Daimler ist jetzt Geschichte. Wir heißen nun Mercedes-Benz Group."

Sportliches Topmodell der Baureihe: Skoda Enyaq Coupé RS iV feiert Bestellstart

Wenige Tage nach der Weltpremiere des Skoda Enyaq Coupé iV nimmt der tschechische Autohersteller auch Bestellungen für dessen sportliches Topmodell entgegen. Schwarze Karosseriedetails, Seitenschweller in Wagenfarbe und die typische rote Reflektorleiste an der Heckschürze kennzeichnen das Enyaq Coupé RS iV als Mitglied der Skoda RS-Familie. Die Serienausstattung umfasst unter anderem das Crystal Face, das große Panoramaglasdach und schwarze 20-Zoll-Leichtmetallfelgen. Zwei Elektromotoren treiben das sportliche Elektro-SUV an und machen es so zu einem Allradauto. Das Enyaq Coupé RS iV ist ab sofort ab 57.700 Euro bestellbar. Natürlich in den nächsten Tagen auch bei eleese.

Emotional und sportlich: Skoda präsentiert das Enyaq Coupé iV

Skoda erweitert nach dem erfolgreichen Start des SUV Enyaq iV seine Baureihe um eine Coupé-Variante. Dabei umfasst das Angebot auch eine sportliche RS-Version. Das Enyaq Coupé iV ist laut Skoda emotionaler gestaltet und soll trotz der sportlichen Linienführung großzügige Platzverhältnisse bieten und ein Kofferraumvolumen von 570 Litern. Der Luftwiderstandsbeiwert konnte gegenüber dem Enyaq iV verbessert werden, er liegt nun bei cw 0,234. Das ermöglicht je nach Ausstattung Reichweiten von bis zu 545 Kilometern im WLTP-Zyklus.

Zeekr 001 vor Europas Markteinführung 10.000 E-Autos gefertigt

Ab Anfang 2023 will der chinesische Konzern Geely seiner Elektromarke Zeekr mit seinem gut fünf Meter langen Elektro-Shooting-Brake 001 in Europa durchstarten. Der Zeekr 001 ist das erste Modell der Marke und kam in China im vergangenen Oktober auf den Markt. Rund drei Monate nach Beginn der Fertigung habe Zeekr bereits die Marke von 10.000 gefertigten E-Autos überschritten.

BMW stellt die Produktion des i3 im Juli ein

Nach einer Laufzeit von neun Jahren und voraussichtlich gut 250.000 verkauften Exemplaren wird BMW die Produktion des knuffigen i3 in gut einem halben Jahr einstellen. Indirekt ersetzt wird das allererste rein elektrische BMW-Modell unter anderem vom Mini Electric sowie dem kommenden iX1. Zunächst hatte die in der Regel recht gut informierte britische Autocar darüber berichtet, BMW hat die Insider-Information mittlerweile bestätigt.

Bayern beschleunigt Ausbau der Elektroauto-Ladeinfrastruktur

Derzeit sind bereits gut 150.000 Elektroautos auf bayerischen Straßen unterwegs - und die Zulassungszahlen steigen rasant an. Der schnelle Aufbau einer dichten und zuverlässigen Ladeinfrastruktur ist daher entscheidend, so das bayerische Verkehrsministerium in einer aktuellen Mitteilung. „Bayern hat bereits mehr als 12.000 öffentliche Ladepunkte vorzuweisen, mehr als jedes andere Bundesland. Trotzdem beschleunigen wir weiter den Aufbau der Ladeinfrastruktur, wo wir nur können", sagt Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer.

E-Autofamilie MIA auf Weg zum Serienstart in 2024

Das in München ansässige Unternehmen fox e-mobility hat den Batteriehersteller „InoBat" Bratislava als Partner für das neue E-Auto MIA 2.0 gewonnen. Verbaut ist deren Batterie im Plattformkonzept des Micro-Vans. Die Serienstromer aus der Elektroauto-Familie MIA lassen aber noch ein wenig auf sich warten, zwar ist das Innen- und Außendesign sämtlicher Varianten final verabschiedet, bis zum Produktionsstart dauert es aber noch.

Tesla Model Q soll 2023 ab 25.000 US-Dollar und mit BYD-Akku kommen

Die Batterietechnologie der nächsten Generation verleiht Teslas Einstiegsmodell eine beachtliche Reichweite für seinen Preis. Die Rede ist von einem Einstiegsstromer, unterhalb dem Tesla Model 3, mit bis zu 400 km Reichweite, sowie einem Verkaufspreis von um die 25.000 US-Dollar. Wobei die Batterie für das Tesla Model Q, wie das Einstiegsmodell wohl heißen soll, nicht mehr von Tesla selbst kommen. Sondern von BYD.

Ausblick auf VW ID.Buzz noch vor Premiere im März

Noch vor der eigentlichen Weltpremiere im März 2022 gibt Volkswagen einen Blick auf seinen Elektro-Minibus ID.Buzz frei. Vor kurzem wurde bei Youtube ein Video veröffentlicht, in dem der Elektro-Minibus mit bunter Streifen-Tarnung über die Straße rollt. Anlass hierfür war eine Pressefahrt für Journalisten vom Werk Hannover aus, in welchem der Stromer in Serie vom Band fahren soll.

Lamborghini will ab 2023 nur noch elektrifizierte Fahrzeuge anbieten

Die Sportwagenmarke Lamborghini hat angekündigt an, dass das aktuelle Jahr das letzte für Fahrzeuge mit reinem Verbrennungsmotor sein wird. Ab dem kommenden Jahr will die zum VW-Konzern bzw. zu Audi gehörende Marke nur noch Fahrzeuge mit Elektromotoren einführen - beginnend mit Hybriden und Plug-in-Hybriden. CEO Stephan Winkelmann sagte auch, dass das erste vollelektrische Fahrzeug des legendären Automobilherstellers wahrscheinlich ein viertüriges für den „täglichen Gebrauch" sein wird.

VW ID. Life soll „nachhaltig, innovativ und zeitlos“ werden

Mit dem ID. Life hat Volkswagen seine Vision eines Elektroautos im Kleinwagensegment präsentiert. Die Studie, vorgestellt auf der IAA Mobility im vergangenen Herbst, steht VW zufolge für nachhaltige Mobilität, digitale Technologien, zeitloses Design und eine innovative Innenraumgestaltung - und das bei einem anvisierten Einstiegspreis von 20.000 bis 25.000 Euro. Besonders spannend sind die Natur- und Recycling-Materialen, welche Volkswagen in dem Elektroauto einsetzen will, das 2025 auf den Markt kommen soll.

Porsche 718 Cayman soll ab 2024 rein elektrisch werden

Mit die wildesten Spekulationen über ein kommendes Elektroauto geisterten in den vergangenen Monaten zum neuen Porsche 718 Cayman durch die Medienlandschaft. Nun das nächste Gerücht: Porsches kleinerer Sportwagen unterhalb des 911ers soll, wenn er neu 2024 aufgelegt wird, ausschließlich als Elektroauto zu haben sein. Zudem soll das Modell etwas größer und aufgrund des schweren Akkus im Unterboden etwas schwerer werden. Das berichtet Focus Online. Allerdings leider ohne Quellen für diese Informationen zu nennen.

Beliebter Kleinststromer VW e-Up soll bald wieder bestellbar sein

Der VW e-Up kommt zurück zu den Händlern, wie mehrere Medien mitteilen. Zunächst hatte der Elektroauto-Vermieter Nextmove auf YouTube berichtet, dass der e-Up in der „Style Plus"-Variante, mit einem Listenpreis von gut 26.500 Euro und einer Reichweite von etwa 250 Kilometern wieder angeboten werden soll. Electrive hat sich diese Nachricht von VW bestätigen lassen - ab Mitte Februar soll demnach der beliebte Kleinwagen, auf Rang 2 der meistverkaufen E-Autos in 2021 hinter dem Tesla Model 3 und vor dem VW ID.3, wieder bestellbar sein. Erste Händler führen Nextmove zufolge bereits Listen mit Interessenten.

Skoda setzt 2021 trotz Corona und Halbleitermangel weltweit 878.200 Fahrzeuge ab

Der tschechische Autohersteller Skoda hat 2021 trotz Covid-19-Pandemie und Halbleitermangel weltweit 878.200 Fahrzeuge ausgeliefert. Mit fast 45.000 Auslieferungen ist das vollelektrische Modell ENYAQ iV erfolgreich in die Märkte gestartet. Dank des neuen KUSHAQ wächst Skoda auch deutlich in Indien. Das Unternehmen geht aktuell davon aus, dass sich die Versorgungslage mit Halbleitern ab dem zweiten Halbjahr 2022 schrittweise entspannt. Positive Impulse erwartet der tschechische Automobilhersteller durch Modellneuheiten wie das rein elektrische ENYAQ Coupé iV.

Taycan Sport Turismo: Allround-Porsche ohne Backen

Mit der Variante Sport Turismo schiebt Porsche nun eine dritte Karosserieform des E-Sportwagens Taycan nach. Das geht aus einer Mitteilung des Autobauers hervor. Demnach richtet sich der neue Ableger an diejenigen, die Alltagstauglichkeit mit „Onroad"-Dynamik kombinieren möchten. Als erstes Modell kommt Ende Februar der GTS mit 380 kW (517 PS) auf den Markt, drei weitere Versionen folgen Mitte März.

Peugeot setzt in Europa auf Strom

Peugeot will die Elektrifizierung seiner Großraum-Modelle beschleunigen. Ab sofort werde sich die Marke in Europa, ausschließlich auf reine E-Autos konzentrieren, heißt es in einer Mitteilung. Das gilt für den kompakten e-Rifter, den mittelgroßen e-Traveller und den e-Expert Kombi. Damit, so der französische Hersteller, sei komfortabler Transport ohne Emissionen möglich, ohne Lärm, ohne Vibrationen, ohne Geruch und ohne Schaltvorgänge.

BP: Schnellladestationen bald profitabler als Tankstellen

Das Mineralölunternehmen BP will bis 2030 70.000 Ladestationen für Fahrzeuge installieren. Ein durchaus lohnendes Geschäft, wenn man dem Unternehmen Glauben schenken darf, dass deren Schnellladestationen für Elektrofahrzeuge kurz davor stehen, profitabler zu werden als das Tanken eines Benzinautos. Der Meilenstein markiert einen bedeutenden Moment für BP, das sich vom Ölgeschäft abwenden und seine Aktivitäten auf den Energiemärkten und im Bereich der Elektrofahrzeuge ausbauen will.

Tesla Cybertruck: Produktionsstart erst ab April 2023

Tesla will Gerüchten zufolge die Produktion des Cybertruck auf April 2023 verschieben. Grund sollen erforderliche Veränderungen an Design und Technik sein. Dies habe eine mit dem Projekt vertraute Person gegenüber Reuters geäußert. Konkret handelt es sich bereits um die zweite Änderung des Zeitplans zum Produktionsstart des Tesla Cybertruck, welcher nun wohl erst Ende Q1/2023 gefertigt wird.

Shell ersetzt Zapf- durch Ladesäulen

Immer mehr Mineralölunternehmen springen auf den rasant beschleunigenden Zug der Elektromobilität auf. Nun hat Shell - einer der weltgrößten Konzerne - seinen weltweit ersten Charging Hub in Fulham, London eröffnet. Dafür wurden alle bestehenden Zapfsäulen für Diesel und Benzin entfernt und ultraschnelle Ladepunkte errichtet. Ein weiterer Meilenstein in Shells Elektromobilitätsstrategie.

Quo Vadis, Daimler?

Mercedes-Benz Fahrzeuge sind der Ausdruck von ultimativem Luxus im Premium-Segment, aber gleichzeitig ist es auch eines von zwei Unternehmen in Deutschland, bei dem ma sich ernsthaft Sorgen macht, dass sie entweder ihre Unabhängigkeit verlieren oder sogar den Bankrott riskieren. In Anbetracht des enormen positiven Gewinnwachstums, das das Unternehmen in letzter Zeit verzeichnen konnte, mag eine solche Meinung für die meisten falsch und unrealistisch klingen, aber es ist eine Schlussfolgerung, die auf Daten und Fakten beruht. Die Wahrscheinlichkeit, dass Daimler bei Batterien, Software und Lösungen für das autonome Fahren von externen Zulieferern abhängig sein wird, ist hoch und schränkt die Fähigkeit des Unternehmens ein, sein Schicksal selbst zu gestalten und die erforderliche Wertschöpfung zu erzielen. Der zukünftige Gewinn findet sich in Software und Daten und daher wird der Großteil der Profite nicht mehr von Daimler kommen, sondern von den Zulieferern geschaffen werden. Von allen deutschen Automobilherstellern, ist Daimler derjenige, bei dem man sich am meisten Sorgen machen muss, ob er den historischen Wandel von Verbrennungsmotoren zu softwaregesteuerten batterieelektrischen Fahrzeugen überlebt.

Škoda: So schaut das Škoda Enyaq Coupé iV aus

Škoda legt nach, nach dem erfolgreichen Start des Škoda ENYAQ iV bringt der Automobilhersteller nun einen zweiten Stromer auf die Straße. Dieser bezeichnet sich selbst als Škoda ENYAQ Coupé iV und wird durch ein elegant nach hinten abfallendes Heck gekennzeichnet. Nach dem bisher nur Erlkönige erblickt werden konnten, zeigt Škoda nun, wie das E-Coupé ausschauen wird.

US-Startup Indigo stellt geräumige Vans mit Radnabenmotoren vor

Das US-Startup Indigo Technologies hat auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas zwei neue Fahrzeugdesigns vorgestellt: Den Indigo Flow für Ridesharing-Dienste sowie den Liefervan Indigo Flow Plus. Die Besonderheit der beiden Fahrzeuge ist der Elektroantrieb. Bei Indigo kommen „robotic wheels" genannte Radnabenmotoren mit jeweils 22 kW Leistung zum Einsatz, bei denen auch das Getriebe und eine aktive Federung integriert ist. Letztere soll den größten Nachteil von Radnabenmotoren ausgleichen, die höheren ungefederten Massen. Sowohl der Flow als auch der Flow Plus sollen mit einer 40 kWh fassenden Batterie bis zu 250 Meilen weit kommen, umgerechnet etwa 400 Kilometern.

Vier von zehn würden ein Elektroauto kaufen

Die Elektromobilität wird mehrheitsfähig: Wie eine im Auftrag des Autoherstellers Kia durchgeführte neue repräsentative Studie des Marktforschungsinstituts Innofact zeigt, würde sich schon fast jeder zweite Autofahrer (41,3 Prozent der Befragten) beim nächsten Autokauf für ein Elektro- oder Plug-in-Hybrid-Fahrzeug entscheiden. Weitere 7,2 Prozent bevorzugen andere Hybridantriebe ohne Stecker. Nur noch die Hälfte (51,5 Prozent) würde einen nicht elektrifizierten Benziner oder Diesel kaufen. Für die Studie wurden Ende November mehr als 1000 Autofahrerinnen und -fahrer aus ganz Deutschland online befragt.

VinFast: Nur noch E-Autos – dafür fünf Baureihen

Auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas hat der vietnamesische Autobauer VinFast seine neue Entwicklungsstrategie präsentiert. Wie aus einer Mitteilung des Unternehmens hervorgeht, wird die Produktion von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor bis Ende des Jahres eingestellt. Die komplette Produktpalette an E-Autos wird künftig fünf Segmente umfassen. VinFast habe sich zum Ziel gesetzt, einer der weltweit führenden Hersteller von Elektrofahrzeugen zu werden, sagte Chefin Le Thi Thu Thuy.

Chevrolet’s vollelektrischer Silverado EV ab sofort reservierbar

Die Elektrifizierung macht auch vor den richtig dicken Dingern nicht halt: mehrere amerikanische Hersteller haben bereits angekündigt, ab 2024 oder 2025 nur mehr oder überwiegend vollelektrische Modelle auszuliefern, wo bisher noch V6 oder V8 verbaut wurde. Dazu zählen die Ford Mustang Modelle, die Dodge Challengers oder die Chevrolet Camaros. Chevrolet wird außerdem ab 2023 das Flaggschiff Silverado als vollelektrische Variante anbieten. Der Pick-up mit 664 PS soll rund 640 km Reichweite schaffen und bis zu 4,5 Tonnen ziehen können.

Mercedes Vision EQXX: Mehr Reichweite dank hoher Effizienz

Mit dem Vision EQXX hat Mercedes-Benz im Rahmen der CES ein neues, elektrisches Konzeptauto enthüllt. Wie bei früheren CES-Studien der Stuttgarter ist der Vision EQXX kein konkreter Vorbote auf ein Serienmodell - soll aber dennoch einen Ausblick auf eine ganze Reihe von Technologien geben, mit denen Serienfahrzeuge sparsamer werden können.Die Mission des Autos sei es, der effizienteste Mercedes-Benz zu werden, der je gebaut wurde, wie der Hersteller in der Mitteilung festhält. Bei der Reichweite soll der Vision EQXX mit über 1.000 Kilometern aus einer einzigen Batterieladung „ein neues Level erreichen".

Ampel-Koalition auf einem Kurs mit eleese

„Wir wollen die 2020er Jahre zu einem Aufbruch in der Mobilitätspolitik nutzen und eine nachhaltige, effiziente, barrierefreie, intelligente, innovative und für alle bezahlbare Mobilität ermöglichen", leiten die drei Parteien das Kapitel Mobilität ein. Speziell in Sachen E-Mobilität soll Deutschland bis 2030 ein Leitmarkt werden: Mindestens 15 Millionen E-Autos sollen bis dahin zugelassen sein.

Elon Musks Versprechungen für Giga Berlin

Beim Bau der Fahrzeugfabrik von Tesla in Grünheide läuft es weiterhin nicht rund. Gegen die Giga Berlin werden immer wieder Einsprüche laut. Nichtsdestotrotz darf man nicht vergessen, dass die Gigafactory auch ihre Fürsprecher hat. Europaweit. Wie man zuletzt am vergangenen Wochenende live vor Ort erleben konnte, als Tesla CEO Elon Musk auf der Tesla County Fair einen Ausblick auf die Pläne Teslas in Deutschland/ Europa gab. Bis Ende 2022 sei zudem geplant den Bau der größten Batteriefabrik der Welt abzuschliessen und in Betrieb zu nehmen. Ab Anfang 2023 könnten dann also mit rund 12.000 Mitarbeitenden bis zu 500.000 Elektroautos jährlich vom Band rollen. Neben dem Model Y sei dann auch mit der Produktion des Tesla Cybertruck in Grünheide zu rechnen. Sinnvoll, da dieser auf die Batterietechnologie setzt, welche in der Giga Berlin in die Serienproduktion überführt wird.

Piech GT: Neuer Elektro-Sportwagen

Wir erinnern uns noch sehr gut daran: Vor zwei Jahren auf dem Genfer Autosalon, da war er eines der Highlights: der Piëch Mark Zero. Toni Piëch, Sohn des langjährigen VW-Vorstands- und -Aufsichtsratschefs Ferdinand Piëch, stellte 2019 auf dem Automobilsalon in Genf die von ihm mit gegründete und nach ihm benannte Marke vor. Damals versprach man uns, den elektrischen Piëch Mark Zero binnen drei Jahren fertig auf die Straße zu bringen. Und tatsächlich hat das Schweizer Start-up Wort gehalten - nun ist der Elektro-Sportwagen erfolgreich in die Erprobungsphase gestartet.

BMW investiert in nachhaltigen Lithiumabbau

BMW beschleunigt den Ausbau der Elektromobilität und will in den nächsten rund zehn Jahren etwa zehn Millionen vollelektrische Fahrzeuge auf die Straße bringen. Bereits 2030 soll mindestens die Hälfte des weltweiten Absatzes der BMW Group aus vollelektrischen Fahrzeugen bestehen. Entsprechend erhöht sich der Bedarf an Lithium, einem wichtigen Rohstoff für die Produktion von Batteriezellen.

Das E-Auto laden in acht Minuten

Schnellladen verändert alles: Elektroautos werden günstiger, grüner, urlaubstauglicher. In der Stadt braucht man keinen Stellplatz mit Stromanschluss - es reicht, kurz bei der Tankstelle vorbeizufahren. Nur ein Traum? Vielleicht nicht mehr lange. Die meisten Menschen sind mit ihren Elektroautos glücklich: Sie laden sie vor allem zu Hause und am Arbeitsplatz - und freuen sich, dass sie die Tankstellen rechts liegen lassen können. Die Besitzer der Stromer sind oft selbst erstaunt, wie wenig sie die Zapfpistole vermissen, das zeigen etliche Umfragen.

Elektro-Limousine Mobilize Limo

Mobilize soll als Geschäftsbereich von Renault neue Geschäftsfelder aus Daten-, Mobilitäts- und Energiedienstleistungen entwickeln und bis 2030 mehr als 20 Prozent des Konzernumsatzes generieren. Die erste maßgebliche Entwicklung ist die Mobilize Limo das erste Pkw-Modell für den individuellen Personentransport durch Ridehailing- und Taxidienste.

Volkswagen plant drei Versionen des VW ID. BUZZ

Bekanntermaßen gilt der ID. BUZZ als Volkswagen Van der nächsten Generation. Vollelektrisch soll dieser ab 2022 auf die Straße kommen und erscheint dabei quasi als moderne Neuauflage des Bulli. Volkswagen plant die Markteinführung von drei verschiedenen Versionen seines kommenden vollelektrischen Lieferwagens ID.BUZZ, die auf die Märkte in Europa und den USA ausgerichtet sind.

Sport – Quattro – Erbe

Nördlich von Ingolstadt soll ein Elektrosportwagen entstehen, der an die Rallye Legenden der achtziger Jahre erinnert. Markus Holzinger, seines Zeichens Gründer der Firma E Legend, hat das Fahrzeug entworfen. 800 V Technologie, 816 PS, 2,8 Sekunden von null auf 100 und in weniger als 10 Sekunden auf 200 Stunden Kilometer. Eine 90 kWh Batterie soll für mindestens zwei Runden auf der legendären Nordschleife reichen.

Audi, keine Verbrenner mehr ab 2026

Ab 2026 will die Volkswagen Tochter keine neuen Modelle mehr mit Verbrenner Motor produzieren. Ab diesem Zeitpunkt werden ausschließlich Modelle mit reinem Elektroantrieb produziert und angeboten. Als Nächstes soll der neue Geländewagen Q6 Elektroantrieb bekommen, danach A6 A4 und A3 umgestellt. Auch die Konzern Schwestern Volkswagen und Porsche gehen einen ähnlichen Weg.

Polstar Precept

2023 könnte das dritte Modell von Polstar auf den Markt kommen. Die so genannten Vatermörder Türen sollen es tatsächlich in die Serie schaffen. Crash Tests und Zulassung stehen noch aus. Außerdem möchte Partner Geely erst ein komplett neues Werk für den Polstar Precept bauen.

E-Mobilitätspläne von Apple und Foxconn

Der vor allem als Auftrags fertiger bekannte taiwanesische Konzern Foxconn hat offensichtlich große Pläne in Richtung Elektromobilität. Bis 2027 will mann in 10 % aller verkauften Elektroautos mit Dienstleistungen oder ähnlichen Komponenten vertreten sein. Zu dem ist der Aufbau einer eigenen Plattform für die Herstellung von Elektrofahrzeugen geplant. In wie weit Apple mit ins Boot genommen wird oder ins Spiel kommt ist noch nicht bekannt.

Fiat – rein elektrisch bis 2030

Weltweit führend für eine neue Ära möchte der neue Stellantis Konzern werden. Der CEO von Fiat kündigte dies am Rande des Welt Umwelttages 2021 an. Sinkende Batterie Kosten möchte man so schnell als möglich Elektroautos auf den Markt bringen, die nicht mehr kosten als solche mit Verbrennungsmotor.

BMW I X – Neue Details

Bis zu 630 km Reichweite jede Menge Serienausstattung. Das SUV Flaggschiff von BMW kommt im November auf den Markt. Zum Start wird es zwei Varianten geben, beide mit Allrad antrieb, 240 kW oder 385 KW Leistung. Die Basis Version wird über 630 Newtonmeter verfügen, was für eine Beschleunigung von 6,1 Sekunden auf 100Kilometer pro Stunde ausreichen wird.

Neuer BMW I4 Grand Coupé

Konsequente Fahrdynamik sei das Ziel, so BMW. 83,9 kWh brutto Energiekapazität in der Batterie und in der top Version eine Beschleunigung von 3,9 Sekunden auf 100 Stunden Kilometer bei einem Drehmoment von 795 Newtonmeter. Das ganze mit Allradantrieb. In der „normalen" Version als I4 eDrive 40 sind es dann 5,7 Sekunden und 430 Newtonmeter. Beachtlich ist die Lade-Leistung von bis zu 200 KW. Da sind hochgerechnet circa 100 km in 7 Minuten Ladezeit.

Rimac Hypercar C two

Nivera wird der Name des 2 Millionen € teuren Rimac sein. 1800 KW und ein Drehmoment von 2360 Newtonmeter werden alle andern hi Parkas alt aussehen lassen. Die 300 KMH Marke soll nach 9,3 Sekunden erreicht sein. In der Spitze werden es 412 Stunden Kilometer sein, und das ganze auch nur, weil es keine Reifen gibt dir eine höhere Geschwindigkeit erlauben.

Aiways U6 SUV Coupé

Anfang Juni laufen die ersten Vor-Serienfahrzeuge in China vom Band. Nach dem U5 kommt nun der U6 als zweites Serienmodell der Marke. Das ganze als Coupé Variante. Die sportliche Variante soll junge Kunden mit hohen technischen Ansprüchen ansprechen.

VW ID 5

Der neue VW ID 5 wird nicht nur als Coupé Variante sondern aller Voraussicht nach auch als GTX auf die Straße kommen. Zwischen 497 und 540 km Reichweite nach WLTP sollen möglich sein, das ist ein bisschen mehr als im ID 4. Dies ist wahrscheinlich der besseren Aerodynamik geschuldet. Der nächste Schritt von VW in Richtung nachhaltige Mobilität.

Microlino auf der IAA

Im kommenden September soll die Serienversion des Microlino auf der IAA gezeigt werden. 2,40 m lang und 1,50 m breit, 513 kg Leergewicht und je nach Batterie eine Reichweite von 125 oder 200 km. Das höchste Tempo wird auf 90 Stunden Kilometer begrenzt sein. Das ganze soll dann 12.000 € kosten.

Smart SUV

Eine serienahe Studie des neuen Smart SUV wollen Daimler und Geely auf der kommenden IAA im September präsentieren. Der 2,75 m lange Zweisitzer soll Geschichte werden. Erste Skizzen des neuen Smart SUV zeigen ein deutlich über 4 m langes Fahrzeug, welches bis zu fünf Personen Platz bieten soll. Außen super kompakt und innen groß soll es werden. 800 V Technologie tut ihr übriges hinzu. Wir sind gespannt.

Ford F 150 Elektro

Bereits im nächsten Jahr wird der meistverkaufte Pick-up der USA, der Ford F 150 rein elektrisch. Ab gut 40.000 $ soll das Modell erhältlich sein. 414 KW Leistung und ein Drehmoment von circa 1050 Newtonmeter an macht den F 150 Lightning zum stärksten F 150 der je gebaut wurde. Reichweiten von 370 beziehungsweise 480 km nach amerikanischen Standard EPA sollen möglich sein.

1400 KW, Pininfarina Battista

Schneller als 2 Sekunden kann man aus physikalischen Gründen den Sport von null auf 100 nicht abspulen. So zumindest die Aussagen eines Wissenschafts-Youtubers. Basis des Battista ist der Rimac C two. 2 × 250 KW vorne und zweimal 450 KW hinten sowie eine 120 kWh Batterie. Null auf 300 in gerade mal 11 Sekunden bei 2300 Newtonmeter. Mehr geht nicht.

Bentleys erster Stromer wird ein SUV

Bentley lässt die klassischen Verbrenner auslaufen und wird ab 2030 nur noch reine Elektroautos verkaufen. Laut Bericht wird an einem batteriebetriebenen SUV gearbeitet welches die Technik des Mutter Konzerns Volkswagen nutzen wird. Wahrscheinlich wird das Modell auf der Artemis Plattform erstellt werden.

Audi – eigene Schnell Lade Standorte

Audi hat kürzlich verlauten lassen die Pläne für ein eigenes Schnell Lade Netz voranzutreiben. Ein Pilotprojekt in der zweiten Jahreshälfte soll einen möglichen Serieneinsatz erproben. Mit der wachsenden Anzahl der elektrischen Modelle steigen auch die Anforderungen an die eigene Lade Infrastruktur. „Audi charging hub" Ist das Stichwort. Über ein Zwischenspeicher sollen sechs Lade Punkte mit jeweils 300 KW versorgt werden können, hierfür soll nur ein normaler 400 V Anschluss genügen.

BMW i4 M50

Das wohl erste am Produkt von BMW wird der i4 M50. Eine erste Ankündigung ist im Netz aufgetaucht, wurde dann aber relativ schnell wieder entfernt. Wahrscheinlich wird das Fahrzeug Anfang Juni seine offizielle Premiere feiern. Typische M Kennzeichen waren auf dem Bild zu erkennen. 390 KW und 4 Sekunden auf 100 gibt der Hersteller in einer aktuellen Mitteilung an.

Opel verrät erste Details zum Elektro Manta

Stil Ikone kombiniert mit neuester nachhaltiger Technologie. Laut Opel verbindet man eine großartige Tradition mit emissionsfreier Mobilität von heute. 108 KW Leistung stehen ganz klassisch an den Hinterrädern für den von Opel GeE ElektroMod genannten Prototypen zur Verfügung. Hoffen wir einmal das Opel sich durchringen kann das Fahrzeug auch in die Serie zu bringen. Copyright Abbildung: Opel Manta GSe ElektroMOD

Kooperation mit MG

Die emissionsfreie Wiedergeburt von MG. Der neue MG ZS EV ist das erste Fahrzeug einer neuen Generation. Keine Emissionen mehr, keine Abstriche bei Funktionalität oder Design. Ein modernes und geräumiges Innenraum Konzept gepaart mit bewährter MG Technologie. Wir hoffen das wir zu einer erfolgreichen Kooperation kommen und halten Sie hier weiter auf dem Laufenden.

SEAT Elektroroller startet in Deutschland

SEAT bietet seit neusten auch E Roller an. Dafür wurde eigens ein Vertriebs- und Service Netz in Deutschland aufgebaut. Zum Markt Start sind mehr als 90 SEAT Händler mit an Bord. Die Kunden haben so die Gewissheit einer Markengarantie beim Kauf als auch auf die Wartung der Roller. Der erste elektrische Roller der Marke kostet 6700 € und ermöglicht mit einem 5,6 kWh großen Akku eine Reichweite von bis zu 137 km. Selbstverständlich werden wir von eleese dieses Modell auch in Kürze anbieten.

Citroën Ami – Kleinwagen aus Frankreich

Der neue Citroën Ami, ein kompaktes rein elektrisches Modell für zwei Personen. Zukünftig soll er auch als Cargo Stromer auf die Straße kommen. Citroën sieht das E Auto als ideales Fahrzeug für städtische Lieferdienste. Insgesamt kommt der E Kleinwagen auf ein Volumen von 400 l und eine Nutzlast von 140 kg. Gesteuert werden kann das Fahrzeug von jedem der mindestens 16 Jahre alt ist und einen Führerschein der Klasse AM besitzt.

EQS, Modell 3 und ID3 laden am schnellsten

Ultra schnelles laden, noch mehr Lade Leistung, in der Praxis entscheidet die echte Reichweite. maximale Lade Leistungen hören sich schick an, taugen in der Praxis aber nur selten zum Vergleich. Der P3 Charging Index soll hiermit nun aufräumen. 1,0 würde bedeuten, 300 echte Kilometer in 20 Minuten nach geladen. Mercedes EQS, Tesla Model 3 und VW ID3 liegen hier mit Werten von 0,88-0,73 nah am Optimum.

Robo Taxi VW ID.BUZZ

Volkswagen Nutzfahrzeuge startet mit dem start up Argo AI demnächst den Testbetrieb für autonomes fahren. Der Elektro Minibus ID Buzz soll im Münchner Umland getestet werden. Das Ziel ist, ab 2025 kommerzielle Einsätze bei Fahrdiensten und bei Zustelldiensten zu ermöglichen. Bilder: VW

Karten Terminal ab 2023

Endlich! Die öffentlichen Lade Säulen benötigen ab 2023 alle ein Kreditkarten Terminal. Das Bundeskabinett hat diese Novelle zur Lade Säulenverordnung auf dem Weg gebracht. Damit steht dem spontanen Laden an öffentlichen Lade Punkten nichts mehr im Wege. Dies wurde auch Zeit! Selbst wenn dies den Ausbau der Lade Infrastruktur kurzfristig einbremst, steht der Nutzer Komfort auf jeden Fall im Vordergrund.Copyright Abbildung(en): shutterstock / Lizenzfreie Stockfoto-Nummer: 1499395154

Aral 300 KW Ladestationen

Der Ausbau der 300 KW Station bei Aral läuft auf Hochtouren. Hier im Bild ein Beispiel aus dem Dortmunder Hafen. Ein 300 KW Lader mit zwei CCS Anschlüssen und einem Chademo Anschluss. So werden jetzt in Kürze noch mindestens 150 Aral Tankstellen ausgerüstet.

Renault Megan E – Tech

2022 soll die Elektrovariante des Kompaktmodells Megan in Serie gehen. Die Marke gibt zu verstehen, dass der Megan in der Neuausrichtung von Renault eine zentrale Rolle spielen soll. Renault will moderner und nachhaltiger werden. CO2 neutral in Europa bis 2040 und weltweit bis 2050.

EQT, der E-Van für Familien

Aus der T Klasse wird kurzerhand das Konzept EQT, daraus wird sicherlich der EQ EQT folgen. Der elektrische Familien Stromer soll Platz für bis zu sieben Personen plus Gepäck bieten. Schiebe Türen auf beiden Seiten erleichtern den Einstieg auch für die dritte Sitzreihe. Eine steile Heckklappe wird ein geräumigen Laderaum ergeben. Nach der neuen Mercedes Strategie „Electric first" sollte zunächst die Stromvariante erwartet werden.

Jüngere Generation fährt lieber elektrisch

Nach einer internationalen Studie von LeasePlan steht fest, die jüngere Generation fährt lieber elektrisch. Unter allen Befragten gaben rund 40 % an, die E Mobilität positiv zu bewerten. Bei den 18 bis 34-jährigen waren es sogar 59 %. Im letzten Jahr waren es noch knapp die Hälfte der Befragten, es ist also eine deutliche Steigerung festzustellen. Copyright Abbildung: LeasePlan

1000 PS, 800 km Reichweite

Mit einer Reichweite von über 800 km hat der Lucid hat schon vor der Präsentation der Serienversion für Aufsehen gesorgt. Jetzt sitzt der amerikanische Elektroautobauer noch einen drauf, mit 900 V Architektur soll der Lucid auch der schnellste beim Laden sein. Viele Versprechen, die hoffentlich auch alle eingehalten werden können. Wir sind gespannt und lassen uns überraschen.

Fiat 500, modern und niedriger Verbrauch

Kein Retro PKW, sondern ein richtig gutes Elektroauto. Ein wenig breiter aber kaum länger als der klassische Fiat 500. Der neue Fiat 500, der nur als elektrische Variante angeboten wird, ist du gleich vertraut aber auch neu. One Pedal Drive, zackiges Fahrverhalten und ein niedriger Stromverbrauch, dazu AC & DC Lade Fähigkeit. Eine absolut zeitgemäße Interpretation des cinque Centro Themas.

Volkswagen verrät uns mehr

Ab 2025 soll der elektrische Kleinwagen von VW, Der vermutlich das Kürzel ID2 erhält, bei den deutschen Händlern stehen. Fünf Sitze, gut 4 m, circa 20.000 € teuer. Im Format also ungefähr ein T-Cross. Die Reichweiten des CUV sollen zwischen 250 und 400 km liegen. Auch bei den beiden Konzern Marken SEAT und Škoda soll das Modell in großen Stückzahlen starten. Gebaut wird voraussichtlich im spanischen SEAT Werk.

Hyundai: zweites E – GMP – Modell soll 2022 kommen

Hyundai plant nach dem Ioniq 5 bereits für das kommende Jahr sein zweites Elektrofahrzeug auf der E - GMP Plattform. Das dritte Modell soll dann nach einem Jahr Pause in 2024 folgen. Dies berichten südkoreanische Medien. Beim zweiten Modell soll es sich um den Ioniq 6 handeln, der der Studie Prophecy sehr ähnlich sehen soll. Dies finden wir mehr als spannend.

GTX Version des ID5

GTX ist die neue Nomenklatur für die sportlichen Top Modelle der elektrifizierten Fahrzeuge bei Volkswagen. Als neuestes Mitglied dieser Baureihe hat VW nun die GTX Version des noch vorzustellenden Elektro SUVs ID5 bestätigt. Der ID5 wird die Sports Back Variante ID4 werden. Nach Aussage von Volkswagen geht es bei dem nächsten Coupé um die Eleganz fließender Linien.

Porsche, mit gutem Beispiel voran

Das Porsche Management soll in Sachen Dienstwagen und Elektromobilität mit gutem Beispiel voran gehen. Ab sofort steigen die dienstwagenberechtigten Führungskräfte auf den voll elektrischen Taycan oder auf Plug in Hybride um. Bis zum Ende diesen Jahres soll sich der Anteil dieser Fahrzeuge in der Dienstwagen Flotte auf rund 50 % verdoppeln.

Aiways präsentiert CUV U6 in Shanghai

Nachdem U 5 präsentiert Aiways nun in Shanghai das Cross over Utility Vehikel U 6. touristisch, sportlich und athletisch kommt der U6 daher. Der U6 soll im Laufe des Jahres im chinesischen und europäischen Markt starten.

Tesla Produktion verzögert sich

Antragsunterlagen im Hauptgenehmigungsverfahren werden neu ausgelegt, so meldet der Tagesspiegel. Faktisch bedeutet dies dass Tesla in Grünheide vor Herbst diesen Jahres nicht produzieren kann. Der absolute Supergau wäre die nicht Erteilung der Hauptgenehmigung. Dann müsste der Konzern auf eigene Kosten alles zurück bauen.

VW bringt mit dem GTX den Allrad antrieb

Mit dem neuen Kürzel GTX bringt Volkswagen die Topmodelle ins Elektrosegment. Neu vorgestellt der VW ID4 GTX. Sportlichkeit und Dynamik sollen den GTX zum emotionalsten Modell. Elektromobilität und Performance schließen sich nicht mehr aus. Ein zusätzlicher Elektromotor an der Vorderachse sorgt für nötigen Vortrieb und vor allem für den lang ersehnten Allrad antrieb.

Mercedes EQS beim Charging Vergleich vorne

Ein überraschendes Ergebnis lieferte der Test der Stuttgarter Beratungsgesellschaft P3 im Charging Vergleich. Nicht nur maximale Lade Leistung ist entscheidend, sondern die Lade Kurve. Auf Platz 1 tatsächlich ein Fahrzeug mit 400 V Technologie, der Mercedes EQS. Nach 20 Minuten hatte der Mercedes 266 km nach geladen und verwies damit dass Tesla Model 3 mit 221 km auf den zweiten Rang. Nur 1 km weniger hatte der VW ID3 pro S.

Größter Lade-Park Europas am Kamener Kreuz

EnBW plant am Kamener Kreuz den größten lade Park in Europa. 52 Schnell Lade Station mit einer Leistung von 300 kW. Dort kann man, entsprechendes Fahrzeug vorausgesetzt, Strom für 100 km in nur 5 Minuten nachladen. Standard bei EnBW ist an solchen Lade Station Ökostrom. Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants sind in unmittelbarer Nähe.Im Moment eröffnet EnBW nach eigenen Angaben jeden Tag eine Schnell Lade Säule in Deutschland.

 

Kia und IONITY

Kia wird mit Einführung des EV 6 erstmals ein integriertes Bezahlsystem anbieten. In Kooperation mit IONITY können die Kunden am europäischen Schnell Lade Netzwerk zu vergünstigten Preisen aufladen. Eine Ladung von zehn auf 80 % soll dann in nur 18 Minuten möglich sein. Mehr als 400 Lade-Parks in 24 Ländern stehen bereits an den wichtigsten Hauptverkehrsachsen zur Verfügung.

 

Genesis macht ernst

Die noble Hyundai Tochter macht nun ernst. Auf der Automesse in Shanghai präsentierte man mit dem G 80 das erste reine Elektrofahrzeuge. Allradantrieb, 272 KW Leistung und 700 Newtonmeter Drehmoment und eine Batterie die mehr als 500 km ermöglichen soll, heißt es in einer internen Mitteilung des Konzerns. Eine Lade Leistung von 350 KW soll dem G 80 ermöglichen in nur 22 Minuten auf 80 % aufladen zu können.

Karma e-GS6

Heute haben wir einen weiteren VW ID4 ausgeliefert. Dabei stand neben uns auf dem Parkplatz ein Karma Revero der unser Interesse geweckt hat. Im Bild ein Ausschnitt des schon zu reservierenden Karma e-GS6. Nach unserer Meinung eines der alte Fisker Karma und auch der Revero eines der schönsten Fahrzeuge überhaupt. Wie ist Eure Meinung, gebt gerne Euren Kommentar.

Audi A6 e-tron concept

Audi zeigt in Shanghai das brandneue Konzept Fahrzeug Audi A6 e-tron concept. Es ist das erste Fahrzeug was auf der gemeinsamen PPE Plattform mit Porsche entsteht. 100 kWh Batterie soll für mehr als 700 km nach WLTP Standard reichen. Dazu noch schnelles laden mit bis zu 270 KW und 800 V Technologie, sowie ein CW Wert von 0,22. Einziger Wermutstropfen, die Produktion soll 2024 anlaufen.

Daimlers großer Wurf

Die Absatz Ziele für den neuen Mercedes EQS es sind ambitioniert. Ab 2022 kalkulierte Hersteller mit einem jährlichen Volumen von 50.000 Einheiten. 2020 wurden von der benzingetriebenen S Klasse 60.000 Stück weltweit verkauft. Der EQS ist das erste elektrische Fahrzeuge von Mercedes welches nicht auf einer Verbrenner Plattform basiert. Einige Experten loben, Daimler mach jetzt einen großen Sprung nach vorne.

Mercedes EQB startet Ende 2021 in Europa

Nach dem EQA kommt nun der EQB noch in 2021 auf Europas Straßen. Das nächste voll elektrische kompakt SUV von Mercedes. Neu in diesem Segment, sieben Sitze. Die beiden Sitzplätze in der hintersten Reihe können von Personen mit einer Körpergröße von bis zu 1,65 m genutzt werden und bieten zusätzlich die Möglichkeit einen Kindersitz zu befestigen.

VW startet Aufholjagd in China

Der boomende chinesische E-Automobil Markt wird im Moment noch von Tesla und chinesischen Autobauern dominiert. Das will der VW-Konzern ändern und investiert in den nächsten vier Jahren alleine 15 Milliarden € in die E Mobilität. Das Ziel für die nächsten 2-3 Jahre soll ein Marktanteil von knapp 15 % bei alternativen Antrieben in China betragen, ungefähr so viel wie man im Moment bei den Benzinern Marktanteil vertritt.

Die Abkehr vom Verbrenner

Wenn sich eine Firma wie Polstat eine Kapitalerhöhung in Höhe von 550 Millionen $ sichern kann, zeigt dies mehr als deutlich, dass die Investoren das große Wachstumspotenzial erkannt haben. Es zeigt uns auch die Abkehr des Verbrauchers vom Verbrennungsmotor hin zur Elektromobilität.

Daniel Kirchert geht

Nach Kasten Breitfeld hat nun auch der zweite Gründer, Daniel Kichert, bei Byton seine Koffer gepackt. Breitfeld war zu Faraday Futures abgewandert, Kichert geht zur chinesischen Evagrande Group, wo er die Elektromobilitäts-Sparte der Gruppe leiten soll.Die Pläne sind noch ambitionierter als damals bei Byton, innerhalb der nächsten 3-5 Jahre soll es die weltweit führende Elektroauto-Gruppe werden. Großen Ankündigung sollten Taten folgen.

Nach EQS nun EQB

Direkt nach der Präsentation des neuen EQS legt Mercedes direkt an diesem Wochenende in Shanghai nach. Weltpremiere des neuen Mercedes EQB, die elektrische Variante des neun GL B SUVs. Nebenbei wird auch der EQS seine Premiere in Asien feiern. Offensichtlich haben die deutschen Hersteller es nun verstanden und machen jetzt ernst. Wir freuen uns darüber.

Schnell Lade Netzwerk von Porsche und Shell

Leider erst einmal nur in Malaysia, richten Porsche Asia Pacific und Shell ein Hochleistungs-Lade-Netzwerk ein. Entlang der Achse Singapur Malaysia und Penang können Elektro Autofahrer demnächst mit einzeln mit 180 KW, sonst mit 90 KW am CCS Standard laden. Insgesamt wird es sechs Stationen geben mit jeweils zwei schnell Ladern. Vier dieser Stationen werden noch in diesem Jahr in Betrieb gehen.

Fast Dreiviertel möchten elektrisch fahren

Bei einer Umfrage von OnePoll im Auftrag von Nissan unter 7000 Autofahrern in Europa, gaben 72 % an, beim nächsten Mal bestimmt, oder höchstwahrscheinlich ein Elektrofahrzeug kaufen zu wollen. Die Zahlen in Deutschland sehen wohl ähnlich aus. Hauptgründe für den Umstieg sind bei jeden zweiten der Umweltschutz, gefolgt von fortschrittlicher Technologie sowie die niedrigen Betriebs- und Unterhalts kosten.

Tesla zeigt erste Bilder

Erste Bilder vom Innenraum des Cybertrucks hat Tesla nun veröffentlicht. Ende 2021 soll mit der Produktion begonnen werden und in 2022 sollen die ersten Auslieferung erfolgen. Ob der Cyber Track jemals eine Groß-Serienzulassung für Europa erreichen wird steht in den Sternen. Wir von eleese haben jedenfalls ein Fahrzeug reserviert, falls es eine europäische Zulassung geben sollte.

Canoo Partnerschaft mit Hyundai und Kia steht vor dem Aus

Das amerikanische Start Up welches mit Hyundai und Kia eine Kooperation eingehen wollte, möchte seine Technologien nun wohl doch nicht zugänglich machen. Canoo werde sich künftig auf die Herstellung und den Verkauf seiner eigenen Produkte konzentrieren. Dies erscheint ein wenig verwunderlich, da auch diese Ankündigung der Kooperation mit Hyundai und Kia andere große Investoren, wie zum Beispiel Apple, eventuell angelockt hätte.

Tesla fordert Vorfahrt

Tesla fordert Vorfahrt für klimarelevante Projekte. Hierzu hat sich der amerikanische Autobauer an das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg gewandt um seinen Forderungen zu einer zeitnahen Genehmigung Nachdruck zu verleihen. Deutschland muss seine CO2 Emission bis 2030 um 55 % gegenüber 1990 reduzieren. Hierzu sollte unter anderem auch die neue Tesla Fabrik in Grünheide beitragen. Allerdings fehlt bis jetzt immer noch die endgültige Genehmigung. Es bleibt spannend.

Dacia Spring Electric

Bei Dacia zählt der Preis, Punkt! Nach Abzug aller Zuschüsse und Förderung kostet der Dacia Spring 10.920 €. Damit wird auch unser Leitsatz von eleese konsequent umgesetzt - einfach elektrisch fahren. 27,4 kWh werden für 230 km nach WLTP ausreichen. Geladen werden kann mit 30 kWh Gleichstrom. Ebenfalls ist für dieses Jahr auch noch eine Kargoversion geplant, zwei Sitze und eine Ladefläche machen das Fahrzeug für viele Branchen interessant.

Audi elektrisch bei der Rallye Dakar

Audi bleibt der Tradition treu wegweisende Technologien für die Serie erstmals im Motor Sport zu testen.Der Prototyp sei so gut wie fertig, so wird Audi Anfang 2022 erstmals bei der Rallye Dakar mit einem elektrischen Fahrzeug an den Start gehen. Es kommt die neue entwickelte Motor Generation aus dem aktuellen Formel E Auto zum Einsatz.

Die Automobilindustrie steht unter Strom

Eine Studie rechnet mit 34 Millionen Elektroautos in Europa bis 2030. Derzeit sind in Europa mehr als 350 Millionen PKW unterwegs, die meisten davon mit Benzin oder Dieselmotoren. In vielen Ländern wird massiv gefördert um einen Anreiz zum Kauf von emissionsarmen Fahrzeugen zu setzen. Während infolge der Corona Krise Der Markt für herkömmliche Fahrzeuge gegenüber 2019 um fast 21 % ein brach, legten die Verkäufe von Elektroautos massiv zu.

Kia EV6, Details und Preise

Kia hat die ersten Details zu seinem neuen Cross over veröffentlicht. So wird es Heckantrieb geben, als auch einen Allradantrieb, sowie zwei Batteriegrößen mit 58 kWh und 77,8 kWh. Die Basis Version beginnt bei 44.990 € ohne Umwelt Bonus. Das Topmodell GT kostet ab 65.990 €. Ausgeliefert wird in ausgewählten Märkten ab Mitte 2021. Der EV6 kann ab sofort auch in Deutschland bereits reserviert werden.

Daimler und BMW holen BP an Bord

In ihren E-Auto Lade Dienst „charge now" wird zu Daimler und BMW nun als dritter Gesellschafter mit einem Drittel der Anteile BP hinzu geholt. Das Lade Netz umfasst nach eigenen Angaben mehr als 228.000 Lade-Punkte in 32 Ländern. Ein Kaufpreis für das Drittel von BP wurde nicht genannt. Es ist seit längerem bekannt, dass der Ausbau der Elektromobilität ganz klar im Fokus der Strategie der British Petroleum steht. Die BP möchte ihre Lade Punkte bis 2030 auf mehr als 70.000 weltweit ausweiten.

Elektro SUV als Sono Sion Konkurrenz

Auf Ihrer Webseite bezeichnet sich Humble Motors als ein Tech Unternehmen das Elektrofahrzeuge mit Solar Unterstützung entwickelt. Reservierung werden bereits entgegengenommen. Eine Reichweite von mehr als 800 km und eine Motorleistung von mehr als 1000 PS werden angegeben. Papier ist geduldig! Viele dieser Ankündigung haben wir bereits gesehen, leider nie auf der Straße, gerne lassen wir uns aber eines Besseren belehren.

Mercedes EQS

Bereits vor der offiziellen Vorstellung am 15. April 2021 kommen immer mehr Details des neuen Mercedes Flaggschiffs heraus. So soll die größte Batterievariante 108 kWh Kapazität besitzen und damit eine Reichweite von 478 Meilen nach WLTP möglich machen. Daimler treibt die Neuausrichtung des Unternehmens mit Umstieg auf die Elektromobilität mit Hochdruck voran.

Formel E: Elektromini wird neues Safety Car

Zum Ende des Jahres 2021 steigt BMW zwar aus der Formel E aus, doch bis dahin wird ein elektrischer Mini das neue Safety-Car der Rennserie. Der Mini er von BMW Motor Sport entwickelt wurde, wurde teilweise im 3-D Druckverfahren aus recycelten Carbon hergestellt. Eine ein geschweißte Sicherheitszelle bedingt, dass das Interieur nur auf die beiden Vordersitze beschränkt ist.Dreifach einstellbares Gewindefahrwerk, Spurverbreiterung und eine Sport Bremsanlage tun ihr übriges hinzu.

PR Attacke auf Tesla

Es hört sich an wie ein Aprilscherz, VW logiert den angeblichen Plan, die Marke um zu benennen. Wahrscheinlich nur ein Marketing Gag, aber gar keine schlechte Idee. Aus Volkswagen wird Voltwagen. Im Straßenbild sieht man immer mehr Elektrofahrzeuge die ihre benzingetriebenen Vorfahren doch relativ alt aussehen lassen.Tesla hat es vorgemacht wie Software Updates im Auto über das Internet funktionieren. Kein Wunder dass auch Volkswagen da nicht alt aussehen möchte und versucht den Namen der so eng mit dem Dieselbetrug verbunden ist, in die schöne neue moderne Welt zu überführen.

VW ID.4: 23.500 Bestellungen europaweit

VW's Plan Weltmarktführer der Elektromobilität zu werden nimmt Formen an. Ende März startete die Auslieferung des neuen Modells ID.4 von dem weltweit 2021 150.000 Stück ausgeliefert werden soll. Zur Zeit gibt es circa 23.500 Bestellung für das Fahrzeug.Auch beim eigenen Personal gibt VW Strom. In Deutschland wurden allein mehr als 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Autohäuser geschult. Hierbei geht es nicht nur um das Fahrzeug sondern auch um das Thema Elektromobilität im Allgemeinen und wie wird ein Elektrofahrzeug aufgeladen.

Škoda Enyaq Coupé noch in 2021

Etwas mehr als1 Million Autos konnte Škoda dieses Jahr ausliefern, trotz Pandemie. Verlässliche Aussagen zum neuen Coupé gibt es von Škoda noch nicht. Klar soll aber sein, dass das Modell noch dieses Jahr vorgestellt werden soll.Auch gibt es bisher keine offiziellen Bilder von Škoda zu dem neuen Modell. Ebenfalls bedeckt hält man sich bei den Batteriegrößen, es ist aber davon auszugehen dass es ähnliche Varianten wie in dem E-SUV geben wird.

Tesla: über 6000 Supercharger in Europa

2012 wurde mit der Installation von Supercharger Standorten in den USA begonnen. Inzwischen gibt es in Europa mehr als 6000 dieser Station. Angaben von Tesla wurden in den letzten zwei Jahren insgesamt 2,4 Milliarden km elektrische Reichweite am Supercharger eingeladen.In Deutschland betreibt Tesla aktuell etwas über 850 Supercharger an 84 Standorten.

VW ID. Buzz kommt 2022

Auf der Jahres Pressekonferenz gab es diverse Informationen zu den weiteren Plänen von VW. Mittelfristig wolle man wieder deutlich wachsen und in der Strategie für die nächsten Jahre Hat Nachhaltigkeit einen sehr wichtigen Stellenwert. Der Fokus liegt natürlich weiterhin auf der Elektrifizierung der gesamten Flotte, so will man bereits in 2022 mit dem vollelektrischen Kleinbus ID. Buzz auf den Markt. Zwei Versionen sind zu Beginn angedacht, eine für den Personentransport und zuzüglich noch eine Cargo Version.

Mercedes me Charge

Mit dem neuen Mercedes EQS startet Mercedes das Laden mit automatischer und direkter Kommunikation zwischen Fahrzeug und Säule. An mehr als 200.000 Säulen in Europa, soll Das neue Luxusmodell per Plug & Charge laden können. Einmalig die Zahlungsdaten hinterlegen und man muss sich um nichts mehr kümmern. Automatische Autorisierung und der Ladevorgang startet sofort. Das ist die Zukunft des Ladens von Elektrofahrzeugen.

Lightyear one

Ende 2021 soll tatsächlich das erste Auto des niederländischen Startups Lightyear ausgeliefert werden. Reichweiten Angst gehört mit diesem Fahrzeug der Vergangenheit an, denn die integrierten Solarzellen sollen täglich zwischen 40 und 60 km zusätzliche Reichweite über die Sonnenenergie generieren. Eine Reichweite von 725 km Nach WLTP soll das Fahrzeug möglich machen. 125 Kunden haben für eine Anzahlung von je 150.000 € Lightyear one reserviert.

So steht es um Apples Auto Projekt

Zuerst Einen Porsche Ingenieur ab geworben, dann offenbar Gespräche mit Hyundai gescheitert. Dies ist der aktuelle Stand des Autoprojekts. Offiziell arbeitet Apple gar nicht an einem Fahrzeug. Doch in der Branche gilt es als offenes Geheimnis, dass seit 2014 unter dem Namen Projekt Titan eine Auto Entwicklung vermutet wird. Mittlerweile sollen mehr als 1000 Mitarbeiter mit diesem Projekt betraut sein. Eine Lizenz für den Bundesstaat Kalifornien, autonomes fahren zu testen, besitzt Apple bereits.

Audi Q4 e-tron

Der Audi Q4 e-tron spielt bewusst die Premium Karte gegenüber dem VW ID4 und dem Škoda Enyaq. Eine 77 kWh Batterie haben die andern beiden auch, aber beim einsteigen merkt man sofort, dass es sich um einen Audi handelt. Der Q4 ist betont komfortabel ausgelegt. Zu den Leistungsdaten macht Audi noch keine Angaben, es kann aber von gut 300 PS und Allrad antrieb ausgegangen werden.

Opel elektrifiziert den Manta

Opel gibt ein Ausblick auf ein weiteres E Projekt mit dem Namen „Vintage Voltage". Der Opel Manta GSE ElektroMOD soll eine Reminiszenz an das Kultmodell Manta von 1970 sein. Wohin die Reise bei Opel geht ist noch unklar, die Marke hat aber angekündigt, bis 2024 jede bestehende Pkw Baureihe zu elektrifizieren.

ungetarnt, BMW i4

BMW zeigt den neuen I4 Gran Coupé zum ersten Mal komplett ohne Tarnung. Nicht viel neues, aber das war zu erwarten, ist der Die vier eine elektrische Version des Vierer Gran Coupé. Bis zu 590 km Reichweite laut WEL TEP gibt BMW für dieses Fahrzeug an, 530 PS sollen für eine Beschleunigung in gut 4 Sekunden auf 100 verantwortlich sein. Ob die Strategie, keine eigene Plattform für die Elektrofahrzeuge zu nutzen, erfolgreich sein wird, bleibt abzuwarten.

Neue Förderung Lade Infrastruktur

Verkehrsminister Andreas Scheuer will die Lade Infrastruktur weiter massiv fördern. Bis zum Jahr 2030 sollen deutschlandweit 1 Million Lade Punkte eingerichtet werden. Die neue Förderung beläuft sich auf 300 Millionen €. Ziel ist es Lade Infrastruktur an öffentlichen Plätzen zu installieren. Restaurants, Supermärkte, Schwimmbäder oder Sportplätze sollen demnächst über Lade Infrastruktur verfügen.

Top Manager bei Sono Motors

Markus Vollmer ist mit sofortiger Wirkung neuer CTO bei Sono Motors. Er leitet ab sofort die Gesamtfahrzeug Entwicklung. Nach verschiedenen Positionen bei Daimler war er 2016 zur chinesischen Fonton Motor Group (Borgward) gewechselt. Er hat internationale Erfahrung, gerade was die Elektrifizierung betrifft. Der Produktions Start des Sono Sion ist für das erste Halbjahr 2023 geplant.

Taycan Cross Turismo Härtetest

Acht Wochen, unterschiedliche Länder, fünf Klimazonen, das war das Programm für den Cross Turismo. Durch die amerikanische Wüste, die Wildnis in Norwegen, danach schlammige Wege in Großbritannien und so weiter. Von dort direkt zum Live Event zur offiziellen Vorstellung auf die Bühne.

VW: 450.000 Auslieferungen in 2021

Bei VW zeigen alle Zeichen in Richtung e-Mobilität. dieses Jahr sollen mehr als 450.000 elektrifiziert Autos Autos an die Kunden ausgeliefert werden. Bereits in diesem März Sollen die ersten Idee vier Fahrzeuge an die Kunden übergeben werden. Mit der Allradversion des ID4, dem Coupé ID5 und dem ID6 legt Volkswagen in diesem Jahr noch nach. So soll das Volumen der elektrischen Fahrzeuge schnell erhöht werden und die Ziele in diesem Jahr erreicht werden.

Tesla will sich Chips sichern

Seit einiger Zeit setzen fehlende Halbleiterchips der Autoindustrie zu. Tesla wird jetzt kreativ. Laut financial Times möchte Tesla für die Chips Vorauszahlungen leisten oder gar den Kauf einer eigenen Fabrik anvisieren. Wegen fehlender Halbleiterchips haben verschiedene Auto-Hersteller wie Ford, Audi, VW oder auch Daimler bereits Schichten absagen müssen, beziehungsweise die Fertigung drosseln müssen.

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